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Unsere Forschung

Hyperraum: Unser 4-D-Universum, der Einsteinraum, verkörpert das einzige Stück Hyperraum, das wir begreifen können.  Es lässt sich definieren durch die Beschreibung eines Zustandes, der sich aus einer großen Zahl von Teilzuständen und Unterzuständen zusammensetzt wie Energieverteilung und Energiegehalt, Materieverteilung, Gesamtimpuls usw. Das 4-D-Universum lässt sich auch darstellen als ein Kontinuum von holographisch organisierten Interferenzmustern von Energieschwankungen oder einfach als gigantischer Schauplatz Wechselwirkender Felder. Es ist eine von sehr vielen Existenzebenen oder Energieniveaus des Kosmos.

Bericht über das Jahr 2012

Bericht über das Jahr 2012

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Bericht über das Jahr 2012

Durch unsere Bemühungen zur Aufklärung der Substanz „Ormus“ / „Bose-Einstein-Kondensat mussten weitere Anhaltspunkte geprüft werden. Die RaumZeitEffekte in Zusammenhang mit der RaumZeitKrümmung können nach Hedinger nur biologischen Ursprungs sein. Als Träger des Lebens dienen die Eiweiße und Kohlenhydrate. Die Forschung von Wilhelm Reich versprach hier neue Ansätze zu bringen. Einerseits weil Reich einer gasförmigen Substanz dem „Orgon“ ähnliche Eigenschaften wie dem Ormus zu billigte, andererseits weil Reich elementare Bausteine des Lebens beschrieb, die er Bione nannte, und die als Vorstufe der biologischen Zelle Lebensprozesse in Gang setzte. Andere Forscher machten bezüglich ihrer Forschung ähnliche Angaben und benannten unterschiedliche Vorstufen von Organismen entstanden aus anorganischen Substanzen: Bechamp Mikrozyme. Schaubergers Lebensaufbaukeime, bakteriophage Grenzwertbestände, Dubois Vakuolide, Merkl Chondriana, Boutard protozoaire herculéen. Bald schon wurde klar, daß diese Forschungen medizienischen Ursprungs waren und heute von Genetiker und Virologen im Bereich Parasitismus, Rickettsien, Mitochondrien, Plasmide, Retro-Viren „wissenschaftlich“ betrieben werden. Diese Vorlebensformen haben als gemeinsamen Bestandteil die Desoxyribonukleinsäure.

Es wurde also immer deutlicher, daß die biologische Erbsubstanz eine entscheidende Rolle bei der Erzielung von Raum-Zeitlichen Krümmungsphänomenen spielen muß. Der Autor Bernd Senf beschrieb die Bione als:

„Besonders stark war die Bion-Bildung beim Glühen und Quellen von Meeressand. Die dabei entstehenden sogenannten SAPA-Bione (»SAnd-PAket«) brachten eine starke Strahlung hervor, was sich unter anderem daran zeigte, daß sich die Augen der Beobachter regelmäßig stark entzündeten. (Wie sich erst später herausstellte, handelte es sich hierbei um eine bis dahin in der Physik unbekannte und von Reich entdeckte biologische Energie, die er später »Orgon« nannte.) Die SAPA-Bione zeigten unter dem Mikroskop im übrigen ein starkes bläuliches Leuchten in ihrem Inneren, einen bläulichen Rand und ein über die stofflichen Grenzen hinausgehendes bläulich leuchtendes Feld - Eigenschaften, wie sie sich auch bei allen lebenden Zellen beobachten ließen. Diese leuchtenden Eigenschaften waren allerdings nie bei totem Gewebe zu beobachten, das sich ansonsten in der stofflichen Struktur vom lebendigen Gewebe nicht zu unterscheiden brauchte. Das unter starker Vergrößerung zu beobachtende bläuliche Leuchten von Zellen oder Bionen und die damit einhergehende Strahlung schienen ein besonderes Kennzeichen des Lebendigen zu sein.

Die pulsierenden und strahlenden Einheiten, von denen vorhin die Rede war, ergaben sich dabei als fließende Übergänge aus der Auflösung toter (organischer und anorganischer) Substanz, deren Zerfall in Bione und der Verschmelzung der Bione zu größeren Einheiten. Eine scharfe Trennung zwischen lebender und nicht-lebender Substanz (wie es die Biologie bis dahin angenommen hatte) schien es demnach gar nicht zu geben. Vielmehr deutete einiges darauf hin, daß sich das Lebendige jederzeit und mit fließenden Übergängen aus nicht-lebender Substanz spontan herausbildet. Vielleicht stellten die Bione Übergangsformen zwischen toter und lebender Substanz auf dem Weg der spontanen Herausbildung von Einzellern dar - und die in ihnen gebundene Energie die treibende Kraft der Entstehung von Leben.

Ausgehend von dieser Hypothese brachte Reich strahlende SAPA-Bione in eine Lösung,
die alle stofflichen Voraussetzungen für den Aufbau von Zellen enthielt (das heißt alle chemisch notwendigen Stoffe). Tatsächlich ließ sich experimentell anhand der Zeitrafferfilme nachweisen, daß sich die dabei entstehenden Bione im Laufe mehrerer Wochen unter Aufnahme der entsprechend chemischen Substanzen zu lebendigen Einzellern organisierten. Damit war der experimentelle Nachweis für die Entstehung des Lebens aus nichtlebender Substanz gelungen (»experimentelle Biogenese«)“

Reich beschrieb in dieser Hinsicht, daß die Orgon-Strahlen sich als psychisch und physisch heilsam, sogar bei einigen Krebskranken erwiesen.

Es wird im Internet behauptet: „Biologen haben später die Bione (für deren Beobachtung einige Zeitgenossen Reich schon für verrückt erklärten) noch einmal entdeckt und nennen sie heute "Mikrosphären": Von Zellmembran umschlossene vorbiologische Gebilde, die gewisse Stoffwechselvorgänge zeigen können, ohne dass eine Steuerung durch DNA bzw. RNA vorliegt (Lassek). Reich konnte die Unterscheidung nicht so genau treffen, da die Funktion der DNA erst später enträtselt wurde.“ Ich denke aber, daß die Bione in Wirklichkeit etwas mit der DNA zu tun haben.

Das Ziel war es nun auch auf experimentellem Weg sich dem Thema zu nähern und durch die Fermentation von mineralisierten Pflanzenbestandteilen Enzyme zu erhalten und diese zu studieren.

Dazu können drei Verfahren herangezogen werden. Milchsäuregärung, Essiggärung und alkoholische Gärung. Es bot sich an alle drei Gärprozesse auf einmal ablaufen zu lassen. Die Herstellung von Bio Nano Fermenten erstreckte sich von Ende 2011 bis Ende 2012 also über ein Jahr, in dem drei 30 Liter Fermentoren mit Nährsubstrat gefüttert wurden.

Herstellung von Bio Nano Fermente

Fermente sind biologisch aktive Stoffe, die als Enzyme bestimmte für den Menschen nicht verfügbare Mineralstoffe aufschließen und Körper verfügbar machen. Zur Gewinnung von Stoffwechselprodukten kommen Mikroorganismen zum Einsatz, wie bestimmte Bakterien und Hefen. Mikroorganismen sind in der Lage, Stoffe zu bilden, die sich auf chemischem Wege nur schwer oder gar nicht herstellen lassen.

Als Nährstoff für die Mikroorganismen dienen Nanomineralien, welche aus Pflanzenaschen hergestellt werden. Im Laufe der Forschung sollte festgestellt werden, ob nicht auch andere Nanomineralien, welche in direkt zugeführten Holzsägemehl, oder anderen Pflanzenresten vorhanden sind ebenso als Nährsubstrat geeignet sind.

Es gibt derzeit zwei Hersteller von „Effektiven Mikroorganismen“ (EM), welche für die Herstellung der Bio Nano Fermente geeignet sind. Es gilt zu klären, welchem Hersteller der Vorzug gewährt werden soll. EM- Urlösungen beinhalten eine Mischung aus Milchsäurebakterien (Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum) Photosynthesebakterien (Rhodopseudomonas palustris) und Hefen (Saccharomyces cerevisiae). Bei den Photosynthesebakterien Rhodopseudomonas palustris handelt es sich um Nichtschwefelpurpurbakterien, welche in der Lage sind aus Stoffwechselgiften (CO2 und N2) organische Verbindungen aufzubauen. Gerade diese Bakterienkulturen sind für den Prozess besonders wichtig.

Beim Fermentationsprozess können sowohl Stärke als auch Saccharose und verschiedene andere zuckerhaltige Produkte genutzt werden, dabei insbesondere Melasse. Auch Cellulose als Hauptbestandteil des Holzes ist ein Zuckerpolymer das als alternatives Substrat genutzt werden kann. Aufgabe des Projekt ist es das geeignete Nährstoffsubstrat für die Nutrifikation der Mikroorganismen zu finden. Die Fermentation der Bio Nano Mineralien soll im Fed-Batch-Betrieb durchgeführt werden, das heißt mit Substratzugabe während des Prozesses, da eine anfangs hohe Substratkonzentration inhibierend ist, und ein Teil soll im ununterbrochener Betrieb durch Substratzugabe und Produktentnahme durchgeführt werden. Experimentell zu klären ist, wie lange die Dauer des Prozesses und wie die Nährmittelbereitstellung stattfinden soll. Des weiteren muss geklärt werden, ob das gewonnen Ferment nach dem Prozess gereinigt und gefiltert werden muss und einem zweiten oder mehreren Fermentationsprozessen ausgesetzt werden soll, wie dies in der Kaskadenfermentation geschieht. Es gilt das optimale nährende Substrat zu finden.

Beschreibung der Durchführung

Die Fermenter die zur Anwendung kommen sind Rührkesselreaktoren, welche ein Fassungsvermögen von 30 l aufweisen. Sie sind luftdicht verschließbar, haben einen Auslasshahn, eine luftdichte Beladungsvorrichtung, einen Heizstab, ein Rührwerk und eine Entgasungseinheit. Die hierzu vorzubereitenden Experimente sollen mit bis zu sechs Fermentern gefahren werden. Bei diesen Versuchen sollen Temperatur und ph-Wert überwacht werden.

Die ersten beiden Fermenter werden mit Phytomineralien angesetzt. Die Substratzugabe während des Prozesses wird ebenfalls mit diesen Phytomineralien täglich stattfinden. Der Fermentationsprozeß wird bei dem einen Fermenter nach einer Woche unterbunden und das Ferment dann weiter verarbeitet. Der zweite Fermenter wird weiter betrieben und das Ferment wird hier kontinuierlich im ununterbrochener Betrieb durch Substratzugabe und Produktentnahme gewonnen.

Zwei weitere Fermenter werden mit Holzsägemehl angesetzt. Substratzugabe soll ebenfalls Holzsägemehl sein. Ein Fermenter wird nach einer Woche angehalten und das Ferment weiter verarbeitet. Der zweite Ferementer wird wie oben beschrieben weiter betreiben.

Zwei weitere Fermenter werden mit Biomasse aus frischen Pflanzenbestandteilen angesetzt, diese können Raps (Brassica napus), Mandel (Prunus amygdalus) ua. beinhalten. Ziel ist es hier die glycosidspaltenden Fermente Myrosin und Emulsin zu gewinnen, die den Prozess der mit Holzsägemehl betriebenen Fermenter unterstützen soll.

Nach einem Jahr Betrieb der Fermenter ließen die Leistungsfähigkeit der Hefen deutlich nach, was an der Reduzierung der Gasproduktion zu erkennen war. Deshalb wurden die Fermenter abgelassen, und die so gewonnen 60 Liter Fermentflüssigkeit in einem langwierigen Destillationsprozeß als pastenförmigen Rückstand gewonnen. Die so gewonnen Fermente stellten sich als einheitliche, butterartige, braune Substanz heraus und wurden mit dem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Die hierbei gefundenen Enzyme waren wieder in wässrige Lösung gebracht und zeigten motile, eigenständige Bewegungen. Wie wir sie auch schon von beweglichen Teilchen aus Essig her kannten.

Weitere Projekte im Jahr 2012 waren:

01.04.12 Versuche zur Brown'schen Molekularbewegung Untersuchungen mit dem Dunkelfeldmikroskop, Vergrößerungen von Pflanzensäften auf bis zu 1500 fache Vergrößerung

01.06.12 Anlage eines Kräutergartens für biologische Forschungen an Pflanzen

01.08.12 mikrobiologische Untersuchungen von stickstoffbindenden Pflanzen

01.09.12 Herstellung von leichtem bzw. hexagonalem Wasser

01.10.12 Herstellung und Untersuchungen zu Öko Enzymen / Wasserkefir / Milchkefir

In Bezug auf das letzte Projekt Eco Enzyme / Öko Enzyme oder auch Garbage Enzyme genannt fand ich ein erstaunliches Postulat von der asiatischen Promoterin dieser einfachen Herstellung von Enzymen Dr Rosukon.

„Garbage Enzyme is a complex organic substance of protein chains and mineral salts and juvenile hormones. Functions of Garbage Enzyme - resolve / decompose - transform / change - compose / make up / combine – catalysis.

Enzyme Anti Greenhouse effect: As the result in enzyme production, O3 + NO3 + CO3 generated could purify the cloud and becomes white color; due to reflection from the sea the sky looks blue. But, instead dark cloud which accumulated a lot of heavy metal become greenhouse effect and more heat are trapped on the earth. The O3 from Garbage Enzyme could reduce the heavy metal in the cloud thus heat are released from the earth, that’s maintaining the earth’s temperature and save the atmosphere and global.

As a result of catalysis, ozone is produced which can reduce the amount of carbon dioxide in the atmosphere and this in turn reduces global warming. This enzyme can be produced easily with the organic waste from our kitchens. During enzyme production, O3 NO3 CO3 are generated and these could help purify and whiten the clouds in the sky. Those clouds that trap lots of heavy metals appear dark. Those dark clouds cause more heat to be trapped on earth. O3 (ozone) from the Garbage Enzyme could reduce the heavy metals in the clouds and this would reduce global warming. More NO3 (nitrite) in the air is useful as nutrients for the plants and soil. Use Garbage Enzyme to Clean the Environment. This enzyme will neutralize toxins and other pollutants in rivers, soil, atmosphere, thereby refreshing our Earth.“

Diese Aussagen bezüglich der Produktion von Ozon sind erstaunlich und sollen im Jahr 2013 genauer untersucht werden.

Videobeiträge zu den Projekten finden sich auf unserer Homepage unter:

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Wie stellt man leichtes & hexagonales Wasser her? In diesem Videobeitrag der Gesellschaft für RaumZeit Forschung erfährt man es.

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Dunkelfeldmikroskopie ist eine besondere Form der mikroskopischen Wiedergabe. Hierbei wird eine Kaltlichtquelle so an dem Betrachtungsobjekt herangeführt, daß besonders lichtbrechende kleine Objekte sichtbar werden, sowie die Umrisse von größeren Bestandteilen beleuchtet werden.

Der Effekt stellt die Betrachtungsobjekte hell beleuchtet dar. Dadurch verstärkt sich der Kontrast, sodaß nahezu unsichtbare kleinste aber lichtbrechende Teilchen beobachtbar werden. Um diese kleinsten lichtbrechenden Teilchen geht es hier besonders, da man festgestellt hat, daß ihnen ein Eigenleben innewohnt, welches man nicht mit brownscher Molekularbewegung erklären kann.

Diese in Anlehnung an Wilhelm Reich von uns als Bione bezeichneten hochbeweglichen Körperchen, deren Größe nicht messbar sind, finden sich in allen Gewebe-, Körper- Blut- und Pflanzensäften, sie treten nach bestimmten Mustern auf und mutieren zu größeren Lebensformen sobald die körperliche Abwehr lahmgelegt ist. Die Frage ob sie lebensgenerierend oder parasitären Ursprungs sind kann hier nicht abschließend geklärt werden.

Die folgenden Bilder zeigen, daß der als steril betrachtete Blutkörper voll von belebten und unbelebten Fremdstoffen ist, die sich sowohl in roten wie auch weißen Blutkörperchen, Blutplasma, Pflanzensäften sowie salzhaltigen Wässern finden.

Die Welt des Mikrokosmoses kann durch die Dunkelfeldmikroskopie neu erlebbar gemacht werden.

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Dienstag, den 04. Februar 2014 um 08:41 Uhr

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