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Unsere Forschung

Felder: Ein Feld ist eine physikalische Größe, der an allen Punkten eines Raums ein bestimmter Wert zugeordnet werden kann: Gravitationsfeld (Schwerkraftwirkung), elektrisches, magnetisches oder elektromagnetisches Feld (Anziehungs- bzw. Abstoßungskräfte). Größe und Richtung der Kraft in solchen Vektorfeldern werden durch die Feldlinien angegeben; wenn diese zeitunabhängig sind spricht man von einem Statischen Feld.

Bericht über das Jahr 2011

Bericht über das Jahr 2011

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Bericht über das Jahr 2011


Die Frage nach den biogenen Feldern, welche uns im Jahr 2010 sehr beschäftigt hat, konnte durch unsere Messeinrichtungen, Gravitationswaage, Kelvingenerator, Ionenmessgeräte und Doppelkompaß nicht abschließend geklärt werden. Daher mussten wir erst einmal eine weitere Literaturrecherche angehen, um weitere Informationen und Grundlagen aufzubauen, welche zu einer Klärung der Frage der Raum - Zeitforschung und der Möglichkeit der Krümmung des Raumzeit – Kontinuums führt.

Das Konzept der gekrümmten Raumzeit von Einstein wurde aus verschiedenen anderen Theorien heraus entwickelt, und gilt sicherlich als das am besten beschriebene System, gleichzeitig ist es jedoch interessant dessen Vorläufer kennenzulernen, auch wenn sich die Relativitätstheorie von diesem total losgesagt hat.

Dieses gilt für das Konzept der Alchemie nach von Eckartshausen, für den animalischen Magnetismus Messmers in der Zeit um die französische Revolution, des Phlogistons Stahls, für die Zitterstofftheorie (Electrogen) von Schmidt, der Urzeugung nach Oken und Hensel, für die Odforschung von Reichenbachs, der Vibration-Physik Keelys, der Aero-Radio-Balistik Rotas, der Äthertechnologie Boutards, für das Pythagoras Kepler System Schaubergers, für die Orgonforschung Reichs, der Rein-Strahlen Schmids, des Etheroides Rychnowskis, den Vakuoliden bei Dubois, für das „deutsche Atom“ Jankes, das „magnetischen Atom“ Ighinas, das „biologische Atom“ von Dellbrück, der Levitationsforschung Grebennikows, sowie teilweise für das Konzept des Anthroposophen Steiners und der Hochfrequenzforschung Teslas und der Forschung an der Urmaschine Schappellers, sowie der biologischen Medizin nach Kötschau. Als zeitgenössische Forscher sind hier die „Wir müssen Wissen und wir werden Wissen“-Forschung von beneun, zu nennen, sowie Felix Hedingers Ätherforschung, die Ormus Forschung nach Hudson und die Vakuumpolarisation nach Fried.

Es ist nicht leicht sich einen literarischen Überblick zu verschaffen und viele derartige Schriften schlummern höchstwahrscheinlich in verborgenen Archiven und Sammlungen, wie etwa das der französischen Illuminaten (Neuf Sœurs) , der Thule-Vril Gesellschaft, des SS Ahnenerbes oder vor der Beschlagnahmung in den Bestände der deutschen Akademie der Naturwissenschaften (Leopoldina).

Durch die Forschungen Ludwik Flecks wird der Finger auf die Wunde gelegt, denn umstritten bleibt Flecks Werk demgegenüber im Verhältnis von Erkenntnistheorie und Relativismus: wenn wissenschaftliche Tatsachen nur im Rahmen eines bestimmten Denkstils Gültigkeit beanspruchen können, stellt sich die Frage nach der Existenz von denkstilunabhängigen Tatsachen und somit einer denkstilunabhängigen Realität.

Wenn aber Denkstil unabhängige Realitäten existieren können, dann muss auch die Frage nach der Ursubstanz des Universums von Interesse sein.

Diese Ursubstanz, der Quanten-Wärmeäther von Plank, ist nach Hedinger in der Interpretation Schaubergers dessen „abgelebte Soffe“ und dessen „eingesargte Soffe“, sowie dessen bakteriophage Grenzwertbestände.

„Dieses sowie der Begriff Energiestoffkonzentrate und andere Wortschöpfungen von ihm (Schauberger) deuten darauf hin, dass es Kohlenstoffverbindungen sind die von der lebendigen Natur stammen, eben abgelebte Stoffe. Warum hat er Energiestogffkonzentrat dazu gesagt? Weil er ja alle festen Soffe unter dem Begriff Kohlenstoff zusammengefasst hat, also musste er speziell für den reinen Kohlenstoff bzw. für Verbindungen die den reinen Kohlenstoff enthalten, einen neuen Begriff schöpfen. Das Entscheidende bei dem Energiestoff ist aber nicht der materielle Aspekt sondern der feinstoffliche.

Der Kohlenstoff bzw. Verbindungen davon sind, wenn sie von der belebten Natur stammen, nämlich höchstwahrscheinlich Träger des Lebensäthers, gerade z.B. auch das CO2. Aus esotherischer Sicht (Theosophie Steiners) weiß man, dass der Ätherleib beim Ableben eines lebenden Wesens in der Erdensphäre verbleibt. Wahrscheinlich ist dieser Äther mindestens teilweise an den Kohlenstoff gebunden. Nicht von ungefähr ist es, dass das Element aus dem der Alchemistische Stein der Weisen aus Kohlenstoff gebildet werden musste. Die Alchemisten konnten diesen über den chymischen Prozess quasi wiederbeleben und ihn zur Elementenumwandlung befähigen (analog zur biologischen Transmutation). Die Alchemisten sagten ja als Rätsel auch, dass der Stein der Weisen vor jeder Haustür zu finden ist. Man könnte viel zu den Bezügen Schauberger-Alchemie sagen.“ ...

„Der Begriff Energiestoff kann natürlich auch nur physisch ausgelegt werden weil Kohlenstoff auch im engeren Sinne wirklich ein Energiestoff ist, aber Schauberger hatte meiner Meinung nach die Doppeldeutigkeit im Auge. Er hat ja alle möglichen Begriffe für die Sache gehabt, Fettstoffgebilde, Rohstoffgebilde, Potenzstoff, Grenzwertgebilde, Keimstoffe irgendwas mit Chromosomen etc. Diese Begriffe differenzieren wahrscheinlich einfach die Art und die Wirkungsweise der Kohlenstoffverbindungen bzw. der Felder die damit zusammenhängen oder zusammengehangen haben.“ ...

„Das Energetische im ätherischen Sinne ist glaube ich das primäre was er zu nutzen vermochte, weil es ein Tor zu öffnen vermag zu den unerschöpflichen Kräften die das Materielle aufrecht erhalten. Insofern könnte man dann auch auf atomarer Ebene argumentieren, dazu bräuchte man aber ein anderer Atombegriff.“ ...

„Vielleicht ist das mit den Energiestoffkonzentraten also ganz simpel und geht auf die Feldwirkungen des biologischen Kohlenstoffs im engeren Sinne zurück. Entscheidend ist dabei wohl nur die naturrichtige Aktivierung, denn vorhanden ist er ja überall besonders auch in der Luft.“ ...

„Die Frage ist natürlich ob der technische Kohlenstoff bzw. das CO2 noch genügend "biologisch" ist um ein Tor zu dem "Mutterfeld" zu öffnen. Reiner Kohlenstoff kann bei Raumtemperatur auch magnetisch sein z.B. als Graphit. Der Magnetismus als Gegenbild zum Lebensäther, hier beim technischen Kohlenstoff, könnte das ein Hinweis sein?“

(unveröffentlichter Schriftwechsel mit Felix Hedinger)

Fassen wir also zusammen: es existiert ein Quantenraum, der mit der Beschaffenheit der Atome interagiert. Der Raum ist daher nicht leer, sondern generiert ständig neue Materie und Formen. Die Knetmasse für diesen Prozess ist der Kohlenstoff, der als Grundbaustein der lebendigen Materie dient. Die Energie wird aus der Verschmelzung des Wasserstoffs (Protonen) mit dem Sauerstoff (Elektronen) erzeugt. Aus dem belebten und mit einer Intelligenz versehenen Raumzeitkontinuum entsteht durch die Umstülpung von Zeit in Raum und umgekehrt die Atome. Das an das CO2 gebundene biogene Feld erschafft innerhalb der unendlichen Zeiträume die belebte, mit Geist ausgestatteten Denkstile der Materie.

Durch den Kontakt mit Dr. Dieter Broers wurden wir in der GRZ Forschung auf die Arbeit von Dave Hudson und den Ormus-Elementen aufmerksam gemacht.

Auf seiner Internetseite m-state.de/ormus_01.html beschreibt Samvado Gunnar Kossatz sehr gut die Eigenschaften von Orme – Metallen und ihre Wirkungsweise.

„Spät im Jahre 1970 fiel dem Landwirt David Hudson aus Arizona ein befremdliches Material auf, während er auf seinem Land nach Gold schürfte. In den darauffolgenden Jahrzehnten gab Farmer Hudson mehrere Millionen Dollar aus, um mehr über diesen Stoff, seine Beschaffenheit und Wege, ihn zu gewinnen zu erfahren.“ ...

„Es wird angenommen, dass die ORMUS-Gruppe der Materialien aus Edelmetallen in neuartigen, bisher unbekannten atomaren Zuständen besteht. Folgende Elemente wurden bisher in diesem Zustand vorgefunden (alle sind in Hudsons Patenten enthalten, mit Ausnahme von Quecksilber): BEKANNTE ORMUS-ELEMENTE - Atomkennzahl des Periodensystems

Kobalt - 27
Nickel - 28
Kupfer - 29
Ruthenium - 44
Rhodium - 45
Palladium - 46
Silber - 47
Osmium - 76
Iridium - 77
Platinum - 78
Gold - 79
Quecksilber - 80

Alle diese Elemente sind in großen Mengen in Meerwasser enthalten. Gemäß Hudsons Patentschriften kommen die Elemente ca. 10.000 Mal häufiger im monoatomaren Zustand als im "normalen" metallischen Zustand vor. Es mag auch noch andere bisher unentdeckte Elemente im ORMUS Zustand geben. Verschiedene Forscher weltweit haben durch unabhängige Beobachtungen die Entdeckungen Hudsons weitgehend bestätigt. Diese M-State-Elemente haben folgende physikalische Besonderheite gezeigt: Supraleitung, Supra-Flüssigkeit, "Josephson-Tunneling" und (magnetische) Schwerkraftaufhebung. Es sieht aus, als wenn wir auf eine völlig neuartige Klasse von Elementen gestoßen sind. Sie wurden in vielen biologischen Systemen nachgewiesen. Sie stehen im Verdacht, den Energiefluss in den Mikrotubuli innerhalb der lebenden Zelle zu verstärken.“ …

„Ein monoatomares Element hat ein Atom pro Molekül, ein diatomares zwei. Bestimmte Elemente in mono- oder diatomarer Konfiguration können stabile Strukturen bilden, in denen alle Elektronen "Cooper-Paired" sind (sie bilden supraleitende Elektronenpaare) - dadurch sind sie nicht als Valenz-Elektronen (z.B. für chem. Bindung) verfügbar. Elemente dieser Art sind schon bei Zimmertemperatur "supraleitend" und zeigen auch noch andere quantenmechanische Effekte in nachweisbaren Größenordnungen. Einige dieser Effekte sind:

- irreguläres Schwerkraftverhalten
- "Superfluidity"
- "Tunneling" durch solide Objekte
- verformte Atomkerne in "high spin"-Zuständen“ …

„Die Physiker haben kürzlich einen neuen Zustand der Materie im Labor geschaffen, die BECs. Der Name stammt von Sathyendra Nath Bose und Albert Einstein, die die Erschaffung in den 20ern des letzten Jahrhunderts vorausgesagt haben. Ihre Theorien wurden jedoch erst 1995 im Labor durch Eric Cornell und Carl Wiemann in Boulder/Colorado bewiesen. Sie haben es geschafft, indem sie Materie bis auf ein Millionstel Grad über 'absolut Null' abgekühlt haben. 'Absolut Null' ist die Temperatur, bei der alle Molekülbewegungen aufhören. Wenn Moleküle derartig abgekühlt werden, bewegen sie sich sehr viel langsamer als bei Zimmertemperatur. David Hudson postuliert, dass seine ORME-Atome eine natürlich auftretende interne Temperatur nahe absolut Null haben. Darum können sie nahe der und über Raumtemperatur BECs sein.

Ein BEC ist eine Gruppe von Atomen, die sich alle im selben Quantenzustand befinden. Nach den Gesetzen der Quantenphysik verhalten sie sich in vielerlei Hinsicht wie ein und dasselbe Atom. Supraleiter und Supraflüssigkeiten sind Formen der BECs.“ …

„Die folgenden Elemente treten in der M-State Form auf. Sie haben jedoch eine ungerade Anzahl von Elektronen und Protonen und müssen, um Supraleiter sein zu können, in Paaren - also di-atomar - vorliegen:

Kobalt
Kupfer
Rhodium
Silber
Iridium
Gold


Der M-State Zustand von Gold und anderen Edelmetallen unterscheidet sich vom normalen metallischen Zustand. Das orale Einnehmen von M-Sate Gold hat andere Wirkungen im Körper als das von metallenem Gold. Die ORMUS Metalle stellen keine Metallbindungen mit Atomen ihrer eigenen Art her, weil die Valenzelektronen nicht vorhanden sind, die für solche molekularen Bindungen erforderlich sind - da die Elektronen bereits in Cooper-Paaren gebunden sind. Wenn Elektronen so gebunden sind, verhalten sie sich eher wie Wellen und weniger wie Korpuskel (Welle-Korpuskel Dualität). Da eine geradzahlige Anzahl Elektronen vonnöten ist, um Cooper-Paare zu bilden, müssen sich Atome mit ungeraden Elektronenanzahlen zu Atompaaren zusammenfinden, bevor ihre Elektronen Cooper-Paare bilden können.

Iridium z.B. hat hat die Ziffer 77 im Periodensystem. D.h., Iridium hat 77 Elektronen. 76 davon könnten Cooper-Paare bilden, aber das würde eins übriglassen, das immer noch eine Molekülbindung eingehen könnte. Daher verbinden sich 2 Iridiumatome zu einem Atompaar mit nun 154 Elektronen, die sich alle zu Cooper-Paaren zusammenfinden können. Die Kerne dieses Atompaars bilden ebenfalls zusammenhängende Strukturen (Zwillingskerne). Alle bekannten Supraleiter bilden diese Art der Cooper-Paarung.

In einem BEC (Bose-Einstein Kondensat) verhalten sich diese Zwillingsatome tatsächlich wie nur ein Atom. Sie resonieren mit anderen Diatomen der gleichen Art. Diese resonanz-gekoppelte Quantenschwingung ist eine der Definitionen von Supraleitfähigkeit.

Während man chemische Methoden verwendet, um die metallische Form eines Elements in die ORMUS Form zu überführen, sind weniger und weniger Valenzelektronen verfügbar, die in chemischen Reaktionen genutzt werden könnten, und damit wird die chemische Reaktion immer schwächer. Schließlich sind keine Valenzen mehr übrig, und die Reaktion erlischt. Glücklicherweise haben ORMUS Materialien andere Eigenschaften, mit denen man sie manipulieren kann. Da sie Supraleiter sind, kann man sie mit Magnetfeldern beeinflussen. Wenn man sie von magnetischen Einflüssen fern hält, während man sie kocht, verliert man weniger Substanz durch Diffusion durch die Behälterwände und Gasdiffusion.

Sie können auch beeinflusst werden, indem man ihnen eine komfortable "Box" zur Verfügung stellt, in der sie sich "verstecken" können. Die ORMUS/BEC Elemente scheinen enge Räume zu bevorzugen. Ringmoleküle, wie z.B. ein Tri-Natrium Ring oder der Di-Ozonring, können ein chemischer "Behälter" mit Griffen sein. Salz und speziell Natrium scheinen ORMUS zu stabilisieren, theoretisch, indem sie ein dreidimensionales Behältnis um das monoatomare Edelmetall herum bilden. Also, obwohl man die komplett Cooper-gepaarten ORMUS Atome nicht direkt durch chemische Reaktionen manipulieren kann, werden sie durch die chemische Box, in der sie stecken, zu manipulierbaren labortechnisch erfassbaren Größen.

Diese Elemente sind zwar dieselben wie die Schwermetalle, liegen jedoch nicht im metallischen Zustand vor, und so lange ausreichende Mengen der M-State Version des jeweiligen Elements vorhanden sind, leihen sich die metallischen Anteile bestimmte Eigenschaften von ihnen aus. BECs sind dafür bekannt, dass sie durch ansonsten undurchdringliche materielle Barrieren durch'tunneln' können. Professor Brian D. Josephson, Mitglied der "Theory of condensed matter" Gruppe am Cavendish Lab, Cambridge, erhielt den Nobelpreis für die Entdeckung dieses Phänomens.“ Diese Forschung im Hinterkopf deckte sich sehr gut mit unseren Erkenntnistheoretischen Überlegungen der „gas-gebundenen biogenen Feldern“. Hier zu schrieb John V. Milewski auf seiner Seite: www.subtleenergies.com/ormus/tw/ormusgas.htm folgendes:

„We are postulating that the free atom Ormus form of these 13 transition atoms is a very chemically inert gas. We also postulate that they are very small in relation to their masses and are surrounded by a very strong antimagnetic field. As a result of these properties we suspect that our atmosphere contains a significant amount of these gases. If this is true we would expect them to blend into our atmosphere and be easily mistaken for other gases such as argon, nitrogen and CO2, which might have similar weight and vapor pressure.

In addition to existing as a gas and because of their small size and chemical inertness they would easily diffuse into matter both liquids and solids. It has been suggested that they are captured in water structures and in most crystal structures such as quartz, magnetite and marble just to name a few. We think that their antimagnetic field helps them stay centered in the electric and magnetic fields found in the lattice structure.

During physical and chemical activity of these retaining structures, the ormus elements would remain invisible to ordinary detection methods.“

www.subtleenergies.com/ormus/tw/ormusgas.htm

Wie Eingangs erwähnt, stellte sich gegen Anfang des Jahres die Frage, ob es einen Zustand der Materie gibt, der in der Lage ist das Raum-Zeit-Kontinuum zu krümmen. Derartige visionäre Postulate wurden in den 20er und 30er von Albert Einstein und Sathyendra Nath Bose zum Einstein-Bose-Kondensat beschrieben. Es stellte sich also die Frage, ob derartige Zustände nicht viel häufiger in der Natur zu finden sind, und um das zu prüfen war die GRZ ab August in der Lage einen Praktikanten zu beschäftigen.

01.08.11 – 31.09.11 Praktikant Sebastian Cionoiu FU Berlin Geologie

Ein Aspekt der Suche nach mineralischen Bestandteilen, war auch die Nutzung genau dieser Substanzen als nahrungsergänzendes Präparat. Die Bedeutung von Gesteinen und Mineralien ist hier in verschiedenen Aspekten gegeben: Einerseits werden Mineralien als Nährstoff und Ausgangsprodukt der Umwandlung benötigt. Grob gesagt, wird aus einer Mineralienmischung, mit Hilfe von Bakterien- und Pilzkulturen, die Grundlage des späteren Präparates hergestellt. Dieses

Vorgehen ähnelt der Herstellung des, möglicherweise bekannteren Getränkes, Kumbucha.
Andererseits gilt es die Wachstumsbedingungen dieser Stämme zu optimieren oder, durch
Feldeffekte, eine Energetisierung des Wachstumsmediums – und somit des Endproduktes
– zu erreichen. Dies geschieht durch spezielle Anordnungen von Mineralien und Magnetfeldern
sowie verschiedenen Licht, Temperatur und Sauerstoffbedingungen – wobei hier
noch der größte Forschungsbedarf besteht. Eine vielversprechende Herangehensweise ist
der Bau eines ORMUS-Akkumulators.

Die Gesteine und Mineralien, welche verarbeitet werden, sollten nach Möglichkeit regionaler
Herkunft sein. Dies stellt einerseits sicher, dass keine Abhängigkeit von Zulieferern
entsteht, andererseits ist dies Teil eines ökologischen Gesamtkonzepts. Da mit dem Fichtelgebirge,
dem Bayrischen und Thüringer Wald und der Fränkischen Alb, alte und gut
dokumentierte Bergbauregionen, mit vielen verschiedenen Mineralbeständen in unmittelbarer
Nähe zu finden sind, stellen die meisten gesuchten Minerale keine unlösbaren Aufgaben dar.

Der Arbeitsablauf war folgender: Von mir (Dipl. Ing. D. Heilbronner) wurden erfolgversprechende Elemente, Mineralien oder Gesteine vorgegeben. Zusammen mit einem weiteren Kollegen stellte Herr Cioniou dann genauere Betrachtungen an:

• In welchen Gesteinen kommt das Element oder Mineral vor

• Sind diese Gesteine regional verfügbar – wenn ja, wo

• Gibt es Anbieter oder ist eher eine Untersuchung durch die GRZ durchzuführen

War keine Bestellung nötig, wurden die Materialien regional beschafft, dann in diversen Schritten überprüft und sofern sie vielversprechend scheinen in verschiedenen Konstellationen getestet. Setzte sich eine Konstruktion durch, wurden größere Mengen beschafft.

Im Rahmen des Praktikums von Herrn Sebastian Cionoiu wurden weitere verschiedene physio-geologische Fragestellungen bearbeitet.

Versuche mit dotierten Mischungen von Zirkoniumdioxid und Yttriumoxid sogenannten Nernst-Stiften (Lamda Sonde)

Versuche zur Wasseraufbereitung mit magnetithaltigen, magnetischen schwarzen Sanden Wärmekoeffizienten des magnetischen, schwarzen Serpentingestein (Exkursion zum Peterlesstein, dem Magnetberg des Frankenwaldes)

Experimente mit chemolumineszenten Mineralien und leicht uranhaltigen Mineralien unter UVC – emmitenten Lichtquellen

weitere Versuche waren in diesem Jahr:

Projekt Aufbau und Versuche mit einer Destillationsanlage zur Destillation von schwerem und leichtem Wasser (Archäus des Wassers)

Durch den Aufbau einer Destillationsanlage, welche mit den Mitteln der GRZ nach den Vorgaben von Herrn Ingo Peter aus größten Teils gebrauchten Beständen angeschafft wurde wurden mehrfach Destillationen von Regenwasser (Frühlingsgewitter), Tau (gesammelt mithilfe von Wohnraumentfeuchter mit Calciumchlorid während der Monate März – Juni) und nebelige Niederschläge (hervorgerufen durch Ultraschallnebler) durchgeführt.

Außerdem wurden Fraktionen erzeugt, in dem verschiedene Destillationsstufen getrennt wurden um dadurch die so erzeugten unterschiedlichen Qualitäten des Wassers zu untersuchen. Diese waren vor allem das Lösungsverhalten, die Oberflächenspannung und die Messung des PH -Wertes und des Redox-Wertes. Mit Calciumchlorid Entfeuchtungsanlagen wurden 5 l Morgentau gesammelt und destilliert, das Wasser wurde hinsichtlich seiner Zusammensetzung untersucht.

Die Ergebnisse waren hinsichtlich der Erzeugung von schwerem und leichten Wasser nicht eindeutig und lassen großen Spielraum für Interpretationen.

Bau einer Nebelkammer für die Erforschung von Nebelspuren von Radionukleiden

Die Ionenspuren von Alpha und Beta Strahlern in übersättigten Wasserdampf sichtbar zu machen war das Ziel dieses Versuches. In wie fern die Radioaktivität eine Rolle für die Krümmung des Raum–Zeit–Kontinuums spielt, kann hier nicht abschließen diskutiert werden. Wahrscheinlich aber ist, daß sie eine Rolle spielt wenn man den Veröffentlichungen von der zweimaligen Nobelpreisträgerin und Erforscherin der Radioaktivität Marie Curie in ihrem Buch glauben schenken darf. Darin schreibt sie über die Natur und die Ursache der Erscheinung der Radioaktivität (Marie Curie. 1903. Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften: Die Entdeckung des Radiums):

„Man hat sich oft gefragt, ob die Energie in den radioaktiven Stoffen selbst erzeugt wird, oder ob diese Stoffe sie von äußeren Quellen entlehnen. Keine von den zahlreichen Hypothesen, die aus diesen beiden Gesichtspunkten entsprungen sind, hat bis jetzt eine experimentelle Bestätigung erfahren. Man kann annehmen, daß die radioaktive Energie frtüher einmal angehäuft worden ist und sich allmählich erschöpft wie eine Phosphoreszenz von langer Dauer. Man kann sich vorstellen, daß die Entwicklung radioaktiver Energie mit einer Umwandlung des strahlenden Atoms selbst, das sich in einem Entwicklungszustand befindet, verbunden ist; die Tatsache, daß das Radium kontinuierlich Wärme entwickelt, spricht zu Gunsten dieser Anschauung. Man kann annehmen, daß die Umwandlung von einem Gewichtsverlust begleitet ist und von einer Emission materieller Teilchen, aus denen die Strahlung besteht. Die Energiequelle kann ferner in der Gravitationsenergie gesucht werden. Endlich kann man sich vorstellen, daß der Raum fortwährend von einer noch unbekannten Strahlung durchsetzt wurde, die bei ihrem Durchgang durch radioaktive Stoffe aufgehalten und in die radioaktive Energie umgewandelt wird.“

Es ist daher natürlich von großem Interesse radioaktive Felder sichtbar zu machen um dadurch eine Variabilität der radioaktiven Zerfallsgeschwindigkeit sichtbar zu machen.

Die aktuellen Nebelkammern zum Selbstbau benutzen Peltier-Elemente zur Kühlung der Bodenplatte und einige zusätzlich eine ohmsche Heizung für den Isopropyl Alkohol zum herabrieseln von der Kammerdecke. Da Peltiers erst mit Aufkommen der Halbleiter Technologie einen signifikanten Wirkungsgrad erzielten war Wilson auf eine aufwändigere mechanische Lösung angewiesen. Er benutzte damals noch einen Kolben mit Schieber um über eine adiabatische Expansion (kein Wärmeaustausch mit der Umgebung) die Luft abzukühlen. Beim heraus ziehen des Schiebers vergrößert sich das Volumen und der Druck nimmt ab, begleitet von einer Verringerung der Temperatur. In normaler Luft verursacht eine solche Expansion den Wasserdampf zu einer Kondensation an Staubpartikeln der Luft. Da Wilson mit gereinigter Luft experimentierte waren die Kondensstreifen in der Kammer unerwartet. Die Erklärung waren Ionen, die von natürlichen Isotopen herrührten und die Kondensationskerne bildeten.

Für den benötigten fallenden Temparaturgradienten wurden Peltier Elemente verbaut. Das bringt nicht nur den Vorteil, dass sich die ganze Konstruktion mechanisch vereinfacht, sondern die Nebelkammer auch kontinuierlich betrieben werden kann. Bei Wilsons Aufbau ließen sich immer nur Momentaufnahmen machen und man war bestrebt die Kolbenfrequenz so zu regulieren, dass man möglichst viele Bilder in einer bestimmten Zeitspanne bekam.

Die Peltiers wurden mit Wärmeleitpaste auf einen CPU-Kühler montiert. Ein wesentliches Problem stellt die Isolation des CPU-Kühlkörpers gegenüber der Bodenplatte mit dem Nuklid und den darunter liegenden Peltiers dar. Da die kühle Seite oben liegt, die kalte unten, steigt die Wärme konvektiv nach oben und vermindert damit wiederum die Kühlleistung. Eine Weiterentwicklung wird statt des CPU-Kühlers auf einen Wasserumlauf setzen, da dadurch die Wärme schneller abgeführt wird und das Konvektionsproblem entfällt.

Trotz zweistufiger Verwendung von Peltiers hat sich gezeigt, dass erst eine Erwärmung des Alkohols den erwünschten Effekt brachte, da eine Abkühlung nicht mehr als -36°C erreicht werden konnte (kurzzeitig).

Die Stromversorgung erfolgt über ein PC-Netzteil, die LED mit Schwanenhals strahlt die Nebelkammer seitlich an, so dass die Spuren besser sichtbar gemacht werden können. Im Schraubverschluß mittels Zahnstocher fixiert ist der Isopropyl Alkohol eingefüllt und wird mittels Widerstand verdampft. Als Nuklid wurde ein natürlich vorkommendes Uranocircit Mineral genommen. (Zeigt deutliche grünliche Fluoreszenz unter UV-Licht)

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Abschließend noch einige Gedanken zu Ormus

Wir haben es hier tatsächlich mit einer Substanz zu tun, und nicht mit einer metaphysischen Qualität. Wäre es ein Element alleine, wie der Kohlenstoff, dann hätten die Chemiker und Physiker unsere Lebens schaffenden Effekte schon längst aufgeklärt und gefunden, tatsächlich sind sie aber immer noch nach dem Supraleiter bei Raumtemperatur, den Unipolarmagneten, den „Lebensaufbaukeimen“ auf der Spur. Ich denke, da haben wir mehrere Ebenen, die wir nicht vermischen dürfen, auf der einen Seite haben wir die biologischen Prozesse, mit Lebenskeimen, Bionen (Wilhelm Reich), Microzymen (Antoine Bechamp), Protiten (Günther Enderlein), Phosstoffen (ua. Viktor Schauberger). Das sind Urkeime, die sich je nach Mileu in Bakterium, Pilz oder deren Sporen „Virus“ im sinne von „Gift“ entwickeln können. Ich nenne sie Lebenskeime im biologischen Sinne, im animalischen Reich.

Dann haben wir aber noch die Bewußtsein tragenden Stoffe im mineralischen Reich, Der eigentliche Stein der Weisen, das „Elektret“ Schappelers, die „Juvenile Erde“ Schaubergers und von Eckartshausen, das „Y-Element“ von Wilhelm Reich, der „Schwedenstein“ von Thomas Moray. Metallische Ursubstanzen, das heißt nach Schauberger Silber, Gold, Kupfer, Quecksilber in seiner alotropischen Zustandsform, Metalle, die keine Valenzelektronen mehr haben, sondern monoatomar vorliegen, und das deckt sich dann mit der indischen Ayurveda Lehre vom Bhasma der Metalle.

Ein Chemiker der dann diesen Stoff analysieren muß nennt ihn dann Kohlenstoff, oder Eisenoxid, oder Calciumcarbonat. Ist er es aber wirklich, oder haben wir hier nicht die viel mehr die Lebensaufbauenden Vitalstoffe vor uns, das Vitamin, oder einfach nur Schmutzstoffe des Wassers, welche die Forelle im reißenden Strom mit ihren Kiemenfächern ausfiltern will.

Schappeller sagte: „Die Alten schrieb diese Kraft dem Schwefel zu und hatten die richtige Spur gefunden, doch fehlten ihnen damals noch die Hilfsmittel um ein, dem Radium nahe stehendes Universal- und Hilfsmittel für alle technischen Instrumente zu erlangen, welches dazu notwendig ist und Urmaschine heißt.“ Angedeutet findet man dieses auch sehr schön bei von Eckartshausen Implosion 141 S. 15 "Diese reine und primitive Erde ist nun der wahre Naturstoff, aus dem der Naturschwefel mittels der Radikalfeuchtigkeit alles hervorbringt. Wo dieser Naturstoff die Oberhand hat, entsteht das Metallreich,; wo derselbige im Gleichgewicht mit dem Naturschwefel steht, das vegetabilische Reich, und wo der Naturschwefel die Oberhand hat, das Animalreich."

Ich verstehe das so. Der Äther, oder vielmehr das Phlogiston des Wärmeäthers, und Ursache des biomagnetischen Vakuums, damit die absolute Kälte und das Antiteilchen zum Elektron. Wenn es nun mit dem Elektron sich verbindet, bildet es Materie und ist damit in jedem Stoff enthalten. Schappeller spricht davon, daß es die Kohäsionskraft der Materie gilt aufzulösen und aus ihr Energie zu gewinnen.

In Öl, Aceton Benzin, Spiritus vor allem, aber auch im Wasser und in der Luft haben wir jetzt dieses Phlogiston im Zentrum des Benzolrings eingeschlossen, und hier kann es sich nicht befreien, wie in einer magnetischen Flasche. Wird der Benzolring nun geöffnet, entsteht Kälte, ein Zeichen, daß das Phlogiston befreit wurde und in den ätherischen Zustand zurückgekehrt ist. Der Trick ist nun nach Stoffen und deren Synthese zu suchen, die das Phlogiston im labilen Zustand erhalten, ohne, daß es sich sofort in Materie umwandelt oder mit Elektronen anihiliert.

Und da haben wir dann die Katalysatoren Schappellers, das materialisierte CO2 oder CH4 bei Raumtemperatur, welches angereichert im Kieselgel dispergiert ist, um zwischen den Scheiben der Repulsine auszentrifugiert zu werden, und wieder das Phlogiston frei zumachen unter Kälteeinfluss und diamagnetischer Levitation. Die kyrogenen Treibstoffe, das superfluide Helium, sind alles Erscheinungen ein und des selben Effektes, den Einstein Visionär als das Bose-Einstein Kondensat beschrieben hat.

Und dazu noch mal Felix Hedinger: „Ich meine eben, dass es primär um eine Feldwirkung geht die mit dem abgelebten Kohlenstoff bzw. Kohlenstoffverbindungen zusammen hängt. Es sind übrig gebliebene Lebensfelder oder Ätherfelder die es ermöglichen unter bestimmten Bedingungen den Stoff zu implodieren und ihn wieder neu zu bilden als juvenile Substanz. So einfach ist das im Prinzip. Impuls => Expuls. Beides zusammen realisiert ermöglicht die naturrichtige Maschine die rudimentär betrachtet durch das Tor des Äthers seine Energie bezieht. Deshalb gilt hier der Energierhaltungssatz nicht weil die Ätherkraft aus dem Gegenraum stammt, wo es kein Energieäquivalent oder ähnliches gibt.

Schauberger muss sich dieser abgelebten Stoffe bedienen da nur diese, abgesehen von lebenden Organismen, die man verständlicherweise technisch nicht verwerten sollte, ein Tor zum Äther oder Gegenraum aufrecht erhalten. Die Schwierigkeit liegt nicht in dem Finden einer besonderen Substanz oder eines besonderen Katalysators, sie liegt in dem Zusammenspiel verschiedener Vorgänge die es ermöglichen das Tor zum Äther zu öffnen um die Substanz implodieren und daraufhin juvenil expandieren zu lassen. Das kann man nur dem höheren Leben abschauen , das ebenfalls auf diesen Vorgängen beruht und sich darauf stützen.

Betriebsmittel und Material ist zweitrangig, erstrangig sind einzig und allein die notwendigen Vorgänge die auf verschiedenen Wegen erreicht werden können. Ich bin mir da sehr sicher. Wir dürfen uns nicht dahingehend verennen, dass wir nach einem bestimmten Stoff suchen, den werden wir nie finden, denn er muss den gar nicht finden da er als "bakteriophage Grenzwerte" , "Energiestoffkonzentrate" oder wie man es auch immer bezeichnen will überall vorhanden ist. Es geht aber darum die Zusammenhänge zu verstehen denn nur so lässt sich eine funktionierende Maschine bauen.

Es gibt natürlich unzählige materielle Zustandsformen die alle ihrem Bereich angehören, die sind aber nur unterschiedliche Manifestationen der Prima Materia die der Äther darstellt. Es kursiert aber kaum ein tauglicher Ätherbegriff, man muss sich ihn selber bilden um damit operieren zu können. Mann muss aber auf diese Ebene technisch zurückgreifen um überhaupt zur freien Energie im Sinne der Raumkraft zu kommen.“
Dienstag, den 04. Februar 2014 um 08:38 Uhr

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