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Unsere Forschung

Hyperraum: Unser 4-D-Universum, der Einsteinraum, verkörpert das einzige Stück Hyperraum, das wir begreifen können.  Es lässt sich definieren durch die Beschreibung eines Zustandes, der sich aus einer großen Zahl von Teilzuständen und Unterzuständen zusammensetzt wie Energieverteilung und Energiegehalt, Materieverteilung, Gesamtimpuls usw. Das 4-D-Universum lässt sich auch darstellen als ein Kontinuum von holographisch organisierten Interferenzmustern von Energieschwankungen oder einfach als gigantischer Schauplatz Wechselwirkender Felder. Es ist eine von sehr vielen Existenzebenen oder Energieniveaus des Kosmos.

Bericht über das Jahr 2010

Bericht über das Jahr 2010

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GRZ - Gesellschaft für RaumZeitforschung e. v. - Projekte 2010

Bericht über das Jahr 2010

Am Anfang des Jahres waren wir bemüht Messmethoden zu finden mit denen biogene Felder, sogenannte Wirbel im Raumzeitkontinuum erfassbar werden. Dazu verfolgten wir gravimetrische, magnetische und elektrostatische Ansätze. Die Versuche mit diesen Messmethoden welche bereits 2008 begannen und sich bis 2011 hinzogen, können als teilweise erfolgreich gewertet werden. Vor allem das System Schwerkraft, die mit Kameras sichtbargemachten Erscheinungen negativer Ionen (Orb – Phänomen) und die lumineszenten Phänomene des Kelvingenerators sind sehr interessant, reproduzierbar und in ihrer ganzen Tragweite noch nicht genug wissenschaftlich untersucht. Die einzelnen Versuche werden hier beschrieben.

Gravitationswaage

Am Anfang des Jahres liefen in der GRZ unsere Messungen zu Gravitationsanomalien. Dazu hatten wir zwei mechanische Feinstwaagebalken, welche wir von einem befreundeten Physiker aus der Schweiz Herrn Christoph Nolte zur Verfügung gestellt bekommen hatten von 01.12.09 bis 18.01.2010 aufgestellt. Der Standort war auf einem 500 kg schwerer Metallblock im hintersten, zentralen Zimmer unseres Labors. Die eine Feinstwaage wurde mit einem Gewicht aus Kupfer, die andere Feinstwaage mit einem Gewicht aus Zinn bestückt.

Wenn man die Messung dem Zeitraum zuordnen will muss man beachten, daß wir am 1.12.2009 angefangen haben, wobei für dieses Datum der 01.01.2010 vom Programm gesetzt wurde, also das Erdbeben auf Haiti in der Nacht vom 12.01 - 13.01. findet sich bei uns unter 12.02-13.02 wieder. Wo wir tatsächlich einen Kupferabfall messen konnten.

Interessant ist es auch, daß es an den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr, oder sagen wir innerhalb der Bayerischen Schulferien viel weniger Messschwankungen gegeben hat als zur hektischen Adventszeit.

Ziel war bei diesem Aufbau Schwingungen und Schwankungen auch im Zusammenhang mit den planetaren Einflüssen zu messen. Tatsächlich hatte das Element Kupfer (Venus) immer wieder charakteristische Schwankungen die sich über Tage hinweg langsam aufbauten um dann innerhalb kürzester Zeit wieder auf den Ausgangspunkt zurückzuführen. Diese Schwankungen machte der Zinnbalken nicht mit.

Die Auswertung ergab schließlich, dass der Aufstellungsort zu starken Störfaktoren ausgesetzt war, so dass die Messungen zu schwer zu interpretieren waren. Bei einer Wiederholung der Messungen müsste unbedingt darauf geachtet werden, dass die Messungen in einem weit ungestörteren Standort betrieben werden können. Es liegt jedoch nahe, dass das Schwerefeld der Erde messbaren Schwankungen ausgesetzt ist. Diese Schwankungen könnten die Folge eines „biogenetischen“ Feldes sein, das auf die Erde wirkt. Das Projekt ist auf unserer Homepage unter www.raumzeitforschung.de veröffentlicht.


Bau eines Doppelkompass und Versuche




Ein weiterer Ansatz waren magnetische Messmethoden bei denen Anomalien feststellbar hätten werden können. Der von dem deutschen Geophysiker und Meteorologe Friedrich Bidlingmaier (1875 -1914) beschriebene Doppelkompaß soll geeignet sein um magnetische Störfelder, sowie Veränderungen biogener Felder aufzuzeigen. Er wird auch genannt als Meßgerät für die radiästhetische Forschung genannt, indem die Veränderung des Spreizwinkels gemessen wird. Eine gute Einführung zu dieser Thematik bietet Dr. Kurt E. Koch indem er schreibt: „Für die Luftwaffe lagen während des Krieges Fliegerkarten vor, in denen alle Orte gleicher Mißweisung durch Linien verbunden waren. Man nennt diese Linien Isogonen. Diese Isogonen richten sich nicht allein nach dem Winkel zwischen geographisch Nord und magnetisch Süd, sondern sie erfahren viele Ablenkungen durch Erzlager, Salzlager, Ölvorkommen, Grundwasserströme, Verwerfungsspalten usw. Physikalische Bodenbeschaffenheiten verformen das erdmagnetische Feld. Die Wissenschaft ist heute in der Lage, diese Verformungen, Verdichtungen und Zerstreuungen zu messen. …

Ein einfaches und doch meßtechnisch qualifiziertes Gerät ist der Doppelkompaß. Es werden zwei Kompasse übereinander angebracht. Da gleiche Pole sich abstoßen, bilden die Nadeln einen Spreizwinkel. Je mehr der Spreizwinkel über die geeichte Normallage hinausgeht, desto intensiver wirkt das Störfeld. Diese Störfelder lassen sich nicht nur nach erdmagnetischen Gesichtspunkten feststellen, sondern auch nach den Gesetzen der Elektrostatik. Zwischen der Luft und der Erde findet dauernd ein elektrischer Ladungsaustausch statt. Alle Punkte gleicher Spannung heißen Niveauflächen des Potentials oder Aquipotentialflächen. Bei Fehlen von Störzentren verlaufen die Aquipotentialflächen des luftelektrischen Feldes bei ebener Erde parallel zur Erdoberfläche. Diese Aquipotentialflächen erfahren durch die Unregelmäßigkeiten der Erdoberfläche und durch die verschiedenen guten Leiter auf oder in der Erde Verformungen. Durch viele Versuche stellte es sich heraus, daß bei Störfeldern niedrigere Werte für das Potentialgetälle gemessen wurden und ferner eine erhöhte Leitfähigkeit der Luft besteht. Damit zeigt sich in der Natur wieder die Bestätigung einer Tatsache, die sich durch einen kleinen Versuch mit einem Konduktor, Elektrometer und einem Störkörper leicht darstellen läßt. …

Es wurde nun schon oft durch praktische Versuche mit Rutengängern festgestellt, daß die mit Meßgeräten erfaßten Störfelder bei den sensitiven Rutlern Ausschläge verursachen. … Die Auswirkungen dieser Störfelder entsprechen den so genannten ,,Reizstreifen" der Radiästheten. … Damit scheint die Hypothese der Radiästhesie bewiesen, daß ,,Erdstrahlen" - eine irreführende Bezeichnung " die Ruten- und Pendelausschläge bewirken.“

Die Messungen am Doppelkompaß erfolgten über mehrere Wochen hinweg an verschiedenen Orten. Stets wurde der Kompaß unter einer Glashaube aufgestellt. Ergebnis: Veränderungen des Spreizungswinkels konnten augenscheinlich auch über längeren Zeitraum und an verschiedenen Orten nur schwer heraus gemessen werden und es bedurfte stets der Interpretation ob die Veränderungen im Spreizungswinkel nun durch Unachtsamkeit hervorgerufen worden sind. Für eine genauere Untersuchung mit optischen Messmethoden fehlte schließlich die Zeit, so daß das Projekt erst einmal ein Ende fand.

Literatur zum Doppelkompaß: Bindlingmaier, Friedrich: Der Doppelkompass, seine Theorie und Praxis von Drygalski, Erich: Deutsche Südpolar-Expedition 1901-1903 Koch, Kurt E.: Seelsorge und Okkultismus

Wendler, August: Zur Frage der Objektiven Wünschelrutenkontrolle mit magnetometrischen Apparaten

Versuche mit einem Ionenmessgerät (Ionisierungsgerät Alpha Lab)



Biogene Felder können in sogenannten Orb – Phänomenen sichtbar werden. Echte Orb – Felder bestehen aus einem Halo um ein negativ geladenes Ion, welches im Dunkeln und für bestimmte Fotolinsen sichtbar werden. Diese negativen Ladungen sind mit Ionenmessgeräten messbar. Ein derartiges Gerät kaufte sich die GRZ von einem Anbieter aus USA. Aber die Versuche mit diesem Gerät erwiesen sich als überaus schwierig, da die Kalibrierung des Gerätes nicht leicht ist und die Interpretation der Messergebnisse sehr viel Spielraum zu lässt. Die Zukunft wird zeigen, ob hier wirklich ein Zusammenhang zwischen biogenen Feldern des Raum-Zeit-Kontinuums und der Elektrostatik besteht.

Orbs konnten in geringerem Umfang bei einer Ortsbegehung der Nürnberger Bunkergewölbe unter der Burg festgestellt werden:


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Bandgenerator



Bandgeneratoren erzeugen Hochspannung durch Reibung eines Gummibandes an einer Acrylrolle und an einer Teflonrolle. Die Materialien sind deshalb so gewählt, da sie unterschiedliche Spannungskoeffizienzen haben. Da die Generatoren meist positiv geladene Ionen nach oben zur Kugelelektrode transportieren, war der Gedanke durch die Materialwahl der Ionen erzeugenden Kunststoffe den Bandgenerator um zu polen, um negative Ionen zu erzeugen. Die Rollen wurden vertauscht, so daß die Teflonrolle unten angebracht wurde.

Die Leistung des Generators wurde dadurch verringert, statt ca. 50.000 Volt (Entladungsüberbrückung 5 cm) erreichten wir nach der Veränderung nur noch ca. 30.000 Volt. Unterschiede zu der Qualität der Ionen konnten nicht festgestellt werden, da das Ionenmessgerät nicht in der Lage war genaue Aussagen über so hohe Ladungen darzustellen.

Hochspannungsversuche mit Lenardröhre



Die Lenard-Röhre dient der Untersuchung von Wechselwirkung zwischen Strahlung und Materie. Zu diesem Zweck wird es durch die Bauart ermöglicht, Kathodenstrahlen durch ein schmales Fenster von Aluminiumfolie ins "Freie" zu entlassen und dort mit Materie in Berührung zu bringen. Die GRZ erwarb eine derartige Röhre um Hochspannungsversuche und Versuche mit Kathodenstrahlen auf unterschiedliche Materialien zu untersuchen. Bis jetzt sind die versuche allerdings noch nicht abgeschlossen.

Ausbau der Versuche mit dem Wasserfaden-Generator

Versuche wurden dahingehend erweitert, dass der Wasserfadenversuch in evakuierten Exikatoren unter verschiedenen Schutzgasatmosphären wie Argon, Helium und Wasserstoff durchgeführt wurde. Wurde nun ein Schenkel mit Luft durch einen Ventilator angeblasen, der andere im Exikator betrieben, so konnten Entladungen von der Helligkeit einer sehr schwachen Neonröhre erzielt werden, sowie einige Büschelentladungen nur aus dem fallenden Wassertropfen erzeugt werden.

Temperaturmessungen wurden durchgeführt um die Abkühlung der Umgebungsluft zu ermitteln. Der Wasserfaden Generator auch Kelvingenerator wurden im GRZ Wasserlabor nach der Zusammenarbeit mit Herrn Felix Hedinger weitergeführt. Felix Hediger gelang, es mit seinem Aufbau Leitungswasser Leuchtenphänomene zu erzielen, welche von uns bestätigt wurden. Er schreibt: „Die Leuchterscheinungen sind sehr schwach, so dass man sehr nahe an die Apparatur herangehen muss um überhaupt etwas zu sehen (so 20 bis max. 50
cm). Leuchten tut zuerst der Wasserfaden, vorwiegend unterhalb der Spirale. Das Leuchten ist grundsätzlich weiß bis evt. leicht bläulich, also kaltes Licht. Es treten an verschiedenen Stellen der Apparatur zusätzlich sehr kleine punktförmige Leuchterscheinungen auf. Manche deuten auf winzige Sprühentladungen/Punktentladungen hin und sind an den Metallteilen (z.B. Außenseiten der Ringe oder an den Düsen) zu sehen. Andere entstanden an den Kunststoff-Isolatorteilen z.B. in der Nähe der Mittelstütze.

Sehr interessant ist auch, dass die unteren Bleche (bei mir sind es keine isolierten Schalen
sondern in der Luft hängende vergoldete Bleche) manchmal anfingen zu leuchten. Hier jedoch nicht punktförmig, sondern über die ganze Oberfläche. Am stärksten jedoch nimmt man das Leuchten des Wasserfadens wahr. Dabei konnte man sogar zeitenweise ein Leuchten des Wassers durch den durchsichtigen Anschlusskonus aus Kunststoff innerhalb der Düsen (herkömmliche Kanülen) bemerken. Auf folgende punkte musste geachtet werden:

1. Gute elektrische Isolation (Isolatoren aus entsprechend guten Materialien).
2. Wasserdrücke über dem Leitungsdruck d.h. 4 bis 8bar (einfach zu bewerkstelligen über ein
aufpumpbares Heizungs-Expansionsgefäß).
3. Kurze, dünne Düsen beispielsweise gekürzte 0,7mm Kanülen aus der Apotheke“

Diskussion:

Wichtiger aber sind die „Nebenwirkungen“: Die Abkühlung des angedockten Wassers an den Ringen und Drähten wurde vermutlich durch Verdunstungseffekte während der „Luftreise“ der Tröpfchen verursacht. Deren Bahnen zeigten das Wirken starker elektrischer Felder. Schaeffer hat durch seine Versuche bewiesen, dass die geladenen Tröpfchen nicht auf Magnetfelder reagierten, was bei den engen Spiralbahnen eigentlich zu erwarten wäre. Das Zünden der Leuchtstoffröhren spricht für eine Hochfrequenzkomponente des elektrischen Feldes, welche die Gasreste in der Röhre ionisierte.

Die Leuchterscheinungen um das Wasser usw. traten bei normalem Atmosphärendruck auf, allerdings in Wasserdampfatmosphäre nahe am Wasser. Auch das weist auf intensive Felder hin, welcher Art auch immer. Die Leuchterscheinungen in Luft konnten auch von Hedinger beobachtet werden, Durch Felder wird auch die Umgebung im Raum elektrisch geladen. Besonders merkwürdig sind Alexanderssons Erfahrungen mit dem lichtdicht verpackten Röntgenfilm, der belichtet wurde und den möglichen Sekundärstrahlen von der Silbermünze. Dass vom Bereich der Ringe eine Strahlung ausgeht, die sogar Halbleiterverstärker funktionsuntüchtig macht, war eine zusätzliche Überraschung. Es bietet sich an, subtile Energie-Strukturen aus dem feinstofflichen Bereich zu vermuten. Sollten es die gleichen sein, die den Röntgenfilm belichteten? Die subjektiven Missempfindungen der Berliner weisen eventuell darauf hin. Ebenso umgekehrt die Wirkung der Aura mancher Menschen auf die Spannungserzeugung, auf das Wasser (?). Die Tatsache, dass in Berlin bei feuchtem Milieu doch weiterhin Spannung aufgebaut wurde, weist auch auf die Beteiligung subtiler Energie-Strukturen hin, welche Ladungen mit Hilfe von Wasserdampf oder trotz Letzterem aufbauen.

Fazit

Der Kelvin-Generator erzeugt nicht nur Hochspannung aus Wasser, sondern generiert gleichzeitig, neben dem elektrischen Feld, noch subtile Felder oder -Strömungen, die zum Teil weit reichen und deren Eigenschaften untersucht werden sollten.

Norbert Harthuhn: Wasserstrahlung mit merkwürdigen Nebenwirkungen http://www.geobiologie-sachsen.de/pdf/Wasserstrahlung_mit_Nebenwirkungen.pdfhttp://de.wikipedia.org/wiki/Kelvin-Generator
http://www.youtube.com/watch?v=WCv5oZwxtVM



Lichtemanation des fallenden Wasserfadens des Kelvingenerators / Temperaturmessungen am Kelvingenerator

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