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Unsere Forschung

Hyperraum: Unser 4-D-Universum, der Einsteinraum, verkörpert das einzige Stück Hyperraum, das wir begreifen können.  Es lässt sich definieren durch die Beschreibung eines Zustandes, der sich aus einer großen Zahl von Teilzuständen und Unterzuständen zusammensetzt wie Energieverteilung und Energiegehalt, Materieverteilung, Gesamtimpuls usw. Das 4-D-Universum lässt sich auch darstellen als ein Kontinuum von holographisch organisierten Interferenzmustern von Energieschwankungen oder einfach als gigantischer Schauplatz Wechselwirkender Felder. Es ist eine von sehr vielen Existenzebenen oder Energieniveaus des Kosmos.

Gravitationswaage - Messung von Gravitationsschwankungen

Gravitationswaage - Messung von Gravitationsschwankungen

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Gravitationswaage - Messung von Gravitationsschwankungen im Jahr 2010

Am Anfang des Jahres liefen in der GRZ unsere Messungen zu Gravitationsanomalien. Dazu hatten wir zwei mechanische Feinstwaagebalken, welche wir von einem befreundeten Physiker aus der Schweiz Herrn Christoph Nolte zur Verfügung gestellt bekommen hatten von 01.12.09 bis 18.01.2010 aufgestellt. Der Standort war auf einem 500 kg schwerer Metallblock im hintersten, zentralen Zimmer unseres Labors. Die eine Feinstwaage wurde mit einem Gewicht aus Kupfer, die andere Feinstwaage mit einem Gewicht aus Zinn bestückt.

Wenn man die Messung dem Zeitraum zuordnen will muss man beachten, daß wir am 1.12.2009 angefangen haben, wobei für dieses Datum der 01.01.2010 vom Programm gesetzt wurde, also das Erdbeben auf Haiti in der Nacht vom 12.01 - 13.01. findet sich bei uns unter 12.02-13.02 wieder. Wo wir tatsächlich einen Kupferabfall messen konnten.

Interessant ist es auch, daß es an den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr, oder sagen wir innerhalb der Bayerischen Schulferien viel weniger Messschwankungen gegeben hat als zur hektischen Adventszeit.

Ziel war bei diesem Aufbau Schwingungen und Schwankungen auch im Zusammenhang mit den planetaren Einflüssen zu messen. Tatsächlich hatte das Element Kupfer (Venus) immer wieder charakteristische Schwankungen die sich über tage hinweg langsam aufbauten um dann innerhalb kürzester Zeit wieder auf den Ausgangspunkt zurückzuführen. Diese Schwankungen machte der Zinnbalken nicht mit.

Die Auswertung ergab schließlich, dass der Aufstellungsort zu starken Störfaktoren ausgesetzt war, so dass die Messungen zu schwer zu interpretieren waren.Bei einer Wiederholung der Messungen müsste unbedingt darauf geachtet werden, dass die Messungen in einem weit ungestörteren Standort betrieben werden können.

Es liegt jedoch nahe, dass das Schwerefeld der Erde messbaren Schwankungen ausgesetzt ist. Diese Schwankungen könnten die Folge eines „biogenetischen“ Feldes sein, das auf die Erde wirkt.

Anlage: Messungen zwischen 01.12. und 18.01.2010 - Hier Klicken!

Mittwoch, den 05. Februar 2014 um 12:43 Uhr

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