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Unsere Forschung

Sinus: Schwingungen sind zeitlich periodische Zustandsänderungen eines Systems (Oszillator), die immer dann auftreten, wenn ein System durch eine äußere Störung aus seinem mechanischen, elektrischen oder thermischen Gleichgewicht gebracht wird und Kräfte wirksam werden, die das System wieder in Richtung des Gleichgewichts bewegen. Ein Oszillator bzw. Schwinger ist System, in dem Schwingungen auftreten können. Harmonische Schwingungen sind periodischer Vorgänge, deren Verläufe durch eine Sinus- oder Kosinusfunktion beschrieben wird.

10 Jahre GRZ - Gesellschaft für RaumZeitforschung

10 Jahre GRZ - Gesellschaft für RaumZeitforschung

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GRZ - Gesellschaft für RaumZeitforschung e. v. - Projekte 2013

10 Jahre GRZ

Die GRZ Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V. ist die Vereinigung von Wissenschaftler, Entwickler, Forscher und Ingenieure, die sich die Entwicklung, Verbreitung und Erforschung neuartiger Energietechnologien  zur Aufgabe gemacht hat. Insbesondere die Erforschung der natürlichen und künstlichen Veränderungen von mehrdimensionalen Raumzeitzuständen.“ Diesen satzungsgemäßen Aufgaben stellte sich die GRZ seit ihrer Gründung am 28.12.2003 an ihrem Gründungsort Stein bei Nürnberg. Dort betreibt sie ein Labor, eine Werkstatt, eine wissenschaftliche Bibliothek und seit 2011 auch einen eigenen Garten. Zu den sieben Gründungsmitglieder (darunter ein Diplom Ingenieur) zählen. Seitdem sind vier weitere Mitglieder aufgenommen worden, darunter ein Nachrichtentechniker und ein Kernphysiker.

In den letzten fünf Jahren führte die GRZ an die 50 wissenschaftliche Projekte und Versuche durch vor allem im Bereich der Physik (Hochspannungsversuche) im Bereich der Elektrochemie (Erzeugung von monoatomaren Elementen und Elektro-Osmose) und im Bereich der Biologie (Enzymforschung). Seit 2012 bietet die GRZ Mikroskopie-Stunden unentgeltlich in Kindergärten an, welche von den Kindern mit Begeisterung aufgenommen werden. 2012 bauten wir auch unsere Homepage neu auf und  stellten mit Kurzfilmen unsere Arbeit in der Öffentlichkeit dar.  Die Anschaffung eines  Dunkelfeldmikroskops ermöglicht seit 2012 auch vermehrt biologische Forschungsansätze wahrzunehmen.

Der Aufbau der Fachbibliothek mit mathematischen, physikalischen, chemischen und biologischen sowie metaphysischen Themenbereichen betrug im Jahr 2013 mehr als 1500 verschiedenen Bücher. Die Raumzeitforschung hat sich historisch aus der theoretischen Physik und aus der Quantenmechanik gebildet, welche in ihrer klassischen Auffassung von Albert Einstein geprägt mit folgenden Worten umschrieben werden kann:

„Die Auffassung, dass Raum und Zeit als Grundkategorien für die Beobachtung des Naturgeschehens inhärent zusammengehören, hat sich in der Physik und der Kosmologie spätestens zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchgesetzt. Aufbauend auf Arbeiten der Mathematik und der Elektrodynamik hat Albert Einstein die Spezielle Relativitätstheorie formuliert, die vollständig mit den Begriffen der absoluten Zeit und des absoluten Raums der klassischen Mechanik brach. Die Vorstellung eines einzigen, ausgezeichneten Bezugssystems wurde aufgegeben. An diese Stelle trat die Annahme, dass die Gesetze der klassischen Mechanik in jedem Inertialsystem, also in jedem gleichförmig bewegten System, gleicher maßen gelten müssen, dass jedoch die „Uhren“ - je nach Beobachter - in dem einen System anders gehen können als in einem anderen System. Für die Zeit, die ein Beobachter in seinem System wahrnimmt, wurde der Begriff der Eigenzeit geprägt.

Erst in der zehn Jahre später formulierten und für beschleunigte Bezugssysteme geltenden Allgemeinen Relativitätstheorie wurde auch das Prinzip formuliert, Raum und Zeit nicht getrennt zu betrachten, sondern als eine vierdimensionale Einheit zu fassen. Wenn auch die Raumzeit, also das vierdimensionale RaumZeit-Kontinuum, schwer vorstellbar ist und kaum Folgen für die Organisation unseres Alltags hat, so lassen sich aus der allgemeinen Relativitätstheorie doch Befunde ableiten, die über die Grenzen der Kosmologie hinausgehen dürften: dass nämlich seit dem Moment der Entstehung des Universums und der Zunahme des Weltvolumens nicht nur Raum, sondern auch Zeit entstand. Vor Einstein hatte schon Hermann Minkowski gefordert, dass Raum und Zeit in Relation miteinander betrachtet werden müssen, da sie auch zusammen – und nicht je einzeln – existieren.“

(Quelle Universität Erfurt Erfurter RaumZeit-Forschung, ist ein Universitärer Zusammenschluss aus Philosophen, Historikern, Theologen und Kommunikationswissenschaftler)

Der Mathematiker, Quantenmechaniker und Relativitätstheoretiker David Hilbert (1862 – 1943) wehrte sich immer gegen eine Sicht der Grenzen der Wissenschaft. Sein Glaube, dass der Mensch die Welt verstehen kann, zeigt sich in seinem Ausspruch: Wir müssen wissen, und wir werden wissen. Hilbert plädiert damit für einen Optimismus in der Forschung, der selbstgesetzte Beschränkungen des Denkens ablehnt. (Quelle Wikipedia, Hilbert) So ist es dann auch nicht mehr weit zur Quantenbiologie die mit ihren Begründern Friedrich Dessauer (1881 – 1963) und Erwin Schrödinger (1887 – 1961) und dem Biophysiker Max Delbrück (1906 – 1981), welche auf der Suche nach dem „Atom der Biologen“  erkannten, daß der Lebensprozeß eine, wenn nicht sogar der entscheidende Faktor der Raumzeitforschung darstellt.

Das übergeortnete Bezugssystem des RaumZeit-Kontinuums wird wahrnehmbar, wenn man biologische Organismen, geologische, meterologische und hydrologische Phänomene, sowie planetare kosmologische Systeme betrachtet, Die Phänomene, die sich in Zusammenhang mit Lebewesen zeigen sind Vermehrung, Wachstum, Levitation und zeitliches Erfahren in der Reflexion des menschlichen Geistes, welche instinktives, oder geistig geplanten Aufbau hervorbringt. Diese menschlichen Energien, welche von der Sexualkraft bis zur Translokation, Vorhersehung der Zukunft, und andere paranormale und als Psi-Kraft bezeichnete Phänomene wahrnehmbar werden, sind vor allem durch die Krümmung des RaumzeitKontinuums zu erreichen.

Daneben stehen die als anorganisch bezeichneten Organisationen wie Hoch- und Tiefdruck Gebiete, Gewitter, Plattentektonik bzw. Wachstum der Planeten, warme und kalte Meeresströme und Wirbelstürme als erfahrbare negentropische Systeme, welche zusammen mit Erdbeben und Vulkanausbrüchen elektrodynamischen Ursprung im planetaren und interplanetaren RaumZeit-Kontinuum haben. Die Kette geht hinauf bis zu den Interplanetaren, galaktischen und intergalaktischen Systemen, welche durch ihre Ansammlung von hohen Energien Zustände erreichen, die für die Astronomie noch nicht messbar sind, oder bereits doch. In der Gegenschau zum Makrokosmos finden wir im Mikrokosmos selbstorganisierte Strukturen zwischen belebter und unbelebter Natur, wie Viren, Phagen und Chromosome, welche nahezu Raumzeit unabhängig zu agieren verstehen. Die Steuerung dieser organistischen Systeme findet über das RaumzeitKontinuum statt. Chemisch betrachtet finden diese Prozesse auf der Grundlage der Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, sowie einigen anderen Elementen statt. Die Radioaktivität, sowie die Biolumineszenz der belebten Natur mit ihren höchst kohärenten Strahlungszuständen sind Ausdruck des Gegensatzes im RaumzeitKontinuum.

Die Raumzeitforschung und in dieser Begleitung die Quantenphysik hat sich die Ablösung der bereits seit 70 Jahren zu Grabe getragenen Ätherphysik auf die Fahnen geschrieben. Konzepte, wie die Phlogistontheorie von Stahl, die Lehre vom animalischen Magnetismus von Messmer, die Odlehre von Reichenbach, die Orgonlehre von Reich, die Lehre des Zitterstoffes von Schmidt, die Lehre des Elektroid von Rychnowski, die Lehre der Implosion von Schauberger, die Lehre der Urkraft von Schappeller, die Lehre der Reinstrahlung von Schmid, der Biophotonen von Popp als Vertreter einiger Ansätze des 18. bis 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, sowie theologische und alchemistische Erklärungsmodelle haben in ihrer Zeit den Ansatz gehabt zu erklären, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Die Raumzeitforschung bildet eine holistische Synthese der zersplitterten Wissenschaften und ist damit in höchstem Grade unpopulär und gefährdet.

Gesellschaftspolitisch wurde sie deshalb nach außen unterdrückt, im Innenverhältnis aber stets gefördert. Die Geschichte hat gezeigt, dass kirchliche Organisationen, marxistische, sozialistische, rein militärisch-industrielle und/oder demokratische Systeme vom Verständnis der Natur und damit von der Raumzeitforschung existentiell abhängig sind und waren und dadurch in das RaumzeitKontinuum, sowie in die Raumzeitforschung monopolisieren und steuernd eingreifen. Die in der GRZ durchgeführten Projekte und Versuche, welche unten exemplarisch für die letzten vier Jahre angegeben wurde, sind eine Annäherung zum Verständnis des RaumzeitKontinuums. Jeder Versuch ist demnach für dessen Verständnis wertvoll. Daneben muss eine umfangreiche Literaturstudie betrieben werden, die noch nicht abgeschlossen ist.

Auch wenn diese Ansichten über das RaumzeitKontinuum vielleicht bei dem einen oder anderen Unverständnis hervorrufen werden, so ist alles auf einer tieferen Verständigungsebene erlebbar und mit der Kraft, welche beispielsweise der Religionsstifter der Christenheit im RaumzeitKontinuum ausströmt gekoppelt. Dessen Schutz möchte ich an dieser Stelle für die GRZ und alle damit verbundenen Ehrenamtlichen und Mitarbeiter erbitten.

Jeder Mensch ist der Schöpfer seiner Welt.

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