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Sinus: Schwingungen sind zeitlich periodische Zustandsänderungen eines Systems (Oszillator), die immer dann auftreten, wenn ein System durch eine äußere Störung aus seinem mechanischen, elektrischen oder thermischen Gleichgewicht gebracht wird und Kräfte wirksam werden, die das System wieder in Richtung des Gleichgewichts bewegen. Ein Oszillator bzw. Schwinger ist System, in dem Schwingungen auftreten können. Harmonische Schwingungen sind periodischer Vorgänge, deren Verläufe durch eine Sinus- oder Kosinusfunktion beschrieben wird.

Grundlagen

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Jedes Feld ist gespeicherte Energie welche Arbeit voraussetzt. In der Arbeit haben wir immer die Beschleunigung (Arbeit ist Masse mal Beschleunigung mal Weg). Überall wo Energie auftritt ist der Faktor Beschleunigung enthalten. Auch im Gravitationsfeld und in jeder Schwingung! D.h., jedes Feld enthält den Faktor Beschleunigung. Da ein Teilchen nichts anderes als eine relative Felddichte darstellt ist auch hier der Faktor Beschleunigung enthalten. Beschleunigung wiederum ist nichts anderes als die Beziehung von Raum und Zeit zueinander. Daraus folgt, alle Felder (Materie, Energie) haben ihren Ursprung aus der Veränderung der Beziehung von Raum und Zeit zueinander bzw. aus der Veränderung der Dimensionen zueinander.

Die Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie sind Strukturformeln. Sie beschreiben die Struktur veränderlicher Beschleunigungsfelder. Es heißt, dass Materie in ihrer Umgebung das Raumzeitkontinuum verzerrt, also eine Krümmung verursacht.  Aber nach Einsteins letzten Darstellungen ist die Materie eine Krümmung des Raumzeitkontinuums! Mit anderen Worten nach Einstein gibt es so etwas wie Schwerefeld und Masse nicht. So etwas wie Gravitation gibt es nicht – Masse, Energie und Gravitation sind identisch mit  der Beschleunigung.

An der Oberfläche, welche unser sichtbares Universum darstellt, ist alles getrennt voneinander. Aber dass was darunter liegt, aus dem alles Sein hervorgeht, bildet eine einzige Einheit. Jedes Quant an der Oberfläche ist instantan, über seinen Ursprung, mit Allem verbunden. Durch den Austausch von Raum und Zeit entspricht eine zeitliche Schwingung im Hyperraum die Gesamtheit der stabilen Elementarteilchen an der Oberfläche. Das Viele ist die Wirkung einer einzigen Ursache. Alles ist Schwingung (im Raum schwingen Teilchen und orthogonal zum Raum entstehen durch Schwingung Teilchen).

 

 

Die Physik ist in unserer Zeit in einen Bereich vorgedrungen, in dem sich Teilchen, Feld, Raumzeit und Geist verwischen und ein Netzwerk bilden in dem Alles mit Allem verwoben ist. Diese Situation ist eine völlig neue, denn nichts ist mehr absolut oder individuell. Die Illusion der Freiheit als Individuum ist vergänglich, das Leben als Einheit dagegen unendlich.

Der Raum in dem auf einen Körper Kraft (Masse mal Beschleunigung) wirkt, wird als Feld bezeichnet (Felder können sich überlagern). D.h., der Raum in dem auf einen Körper eine Massenbeschleunigung wirkt, wird als Feld bezeichnet. Der Satz kann nach der Mathematik gekürzt werden, wobei Masse und Körper wegfallen wegen Körper/Massenbeschleunigung.

Daraus ergibt sich:

Der Raum in dem eine Beschleunigung wirkt heißt Feld!
Ein beschleunigungsfreier Raum ist ein feldfreier Raum!

Will man die Eigenschaften eines Feldes beschreiben, so braucht man eine Größe, die unabhängig von der Masse ist, bzw. sich auf eine konstante Masse bezieht. In der relativistischen Physik ist Masse mit Energie zu ersetzen (Energie ist gespeicherte Arbeit). Die einzige Konstante in der Energie ist das Wirkungsquantum "h" (Wirkung pro Raumzeit). Da das Wirkungsquantum virtuell ist und zeitlich und räumlich versetz ständig entsteht und vergeht in einem Volumen, haben wir über ein Integral einen ausgeglichenen Zustand des Feldes. Durch die Wirkung eines Quantums in den Raum hinein, haben wir eine Beschleunigung im rechten Winkel zum Raum. Da der Raum, in dem eine Beschleunigung wirkt, ein Feld ist, haben wir im rechten Winkel zum Raum noch ein Feld. Dieses Feld muss genutzt werden um freie Energie zu bekommen. Dies geht aber nur wenn die differenzierten zeitlich und räumlich versetzten Wirkungen der Raumquanten kohärent in den Raum hinein schwingen. Wenn ein solcher örtlich begrenzter kohärenter Zustand der Raumquanten erzeugt wird, ergibt sich sofort eine Potentialdifferenz und eine Beschleunigung im vorher ausgeglichen Zustand des Feldes (dies entspricht einer Materie im Raum und das umgebende Gravitationspotential). Dies wäre eine künstlich induzierte Gravitation. Was in die eine Richtung geht, geht auch in die andere. D.h., eine Auslöschung der örtlichen kohärenten Fluktuation, durch künstliche Impulse welche eine Phasendrehung von 180° haben. Das würde eine Beschleunigung im Raum aufheben und somit einen feldfreien Raum erzeugen, welcher antigravitativ wäre!

Das Ordnungsprinzip ist die Grundlage zur Gewinnung von nutzbarer Schwingung (Energie). Dies trifft auf alle Bereiche im Universum zu (siehe den Vorgang Denken im Gehirn oder das Laserprinzip usw.; es muss immer ein Resonator gefunden werden).

Die Verbindung von Allem ist die Ursache von Fermionen und Bosonen welche in der Beschleunigung liegt (Raumzeitkrümmung). Aus dieser Ursache resultiert eine Zitterbewegung welche wir Nullpunktschwingung nennen. Die Zitterbewegung ist eine Schwingung um den Nullpunkt im Raum. Die Ursache der Teilchen ist eine Schwingung um den Nullpunkt in der Zeit (vierte Dimension).

Jede Energieform ist Schwingung (im Raum schwingen Teilchen und orthogonal zum Raum entstehen durch Schwingung Teilchen). Selbst die ursächliche Nullpunkt-Energie ist eine Schwingung. Die Umwandlung von einer Energie in eine andere geschieht über Teilchen oder besser über die Veränderung von raumzeitlichen Zuständen (Beschleunigung). D.h., der raumzeitliche Aufbau eines Teilchens und der raumzeitliche Aufbau der Materie (Geometrie von Atom bis zu Kristall bzw. Molekül) sind verantwortlich für die Wandlung oder Konzentrierung von Schwingung bzw. Energie. Um konzentrierte Energie bzw. kohärente Schwingung zu bekommen muss eine Ordnung erzeugt werden. Diese Ordnung finden wir im kristallinen Aufbau der Materie. Die Art der Ordnung und Anordnung im Teilchen, im Atom und im Kristall ist verantwortlich für die Umwandlung und Konzentrierung von Schwingung bzw. Energie. Ein Teilchen hat eine dynamische Ordnung in der vierten Dimension. Ein Atom hat eine dynamische Ordnung in den drei räumlichen Dimensionen. Ein Kristall hat eine statische Ordnung in den drei räumlichen Dimensionen. Die oberste Struktur baut auf den unteren Strukturen auf und enthält diese jeweils.

Ein Kristall ist nun im Wesentlichen ein Material, in welchem die Atome in einer strengen geometrischen Ordnung zueinander fest angeordnet sind. Dieses Netz oder Kristallgitter (dreidimensionale Struktur) kann symmetrisch sein oder nach bestimmten Regeln unsymmetrisch aufgebaut sein. Die äußere Form des Kristalls ist abhängig vom Kristallgitter. Ein Kristall muss nicht räumlich sein, er kann auch als Plättchen oder in flüssiger Form vorliegen. Um die Atome in diesem atomaren Kristallgitter sind Elektronen frei beweglich. Auf der Art des Gitternetzes und auf den freien Ladungsträgern beruhen die meisten Effekte, die wir bisher kennen. Kristalle können beispielsweise Licht (elektromagnetische Schwingungen) in Elektrizität und umgekehrt umwandeln. Sie können auch Druck (mechanische Schwingungen) in Elektrizität und umgekehrt umwandeln. Außerdem können Kristalle polarisieren. D.h., sie können eine Ansammlung von Schwingungen in verschiedene Komponenten aufteilen oder verschiedene Komponenten verschieden behandeln. In einem Kristall können auch sämtliche Eigenschwingungen, welche durch die Dynamik der Teilchen und der Atome entsteht, (z.B. durch Abkühlung) gelöscht werden. Übrig bleibt dann nur noch die Nullpunktschwingung. Diese Umwandlungen und Effekte vollziehen sich im mikroskopischen Bereich und können in den makroskopischen Bereich über geordnete Strukturen ausgeweitet werden.

Wir müssen davon ausgehen, dass es noch Effekte (Umwandlung von Schwingung) im Kristall gibt, die wir bisher noch nicht nutzen können. Ein Effekt wäre die Nutzbarmachung der Nullpunktschwingung.

Alle Energie beruht auf Schwingungen welche nur über die Ordnung (durch Abkühlung, Resonanz, Geometrie, Feldausrichtung, Feldstärke, Polarisation usw.) für uns Nutzbar gemacht werden kann.

Der nächste Schritt ist bestimmt die Nutzbarmachung der Nullpunktschwingung über die Vakuumpolarisation oder die Vakuumresonanz.

 

 

 

Kontakt zur Gesellschaft für Raumzeitforschung e.V. GRZ: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 12:19 Uhr

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