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Zwei Formen des Lebens im Organismus

Um zu verstehen, wie die Wirbel- Medizin funktioniert, muss unterschieden werden, welche Formen Kohlenstoff- basierten Lebens in uns existieren. Die erste, für uns typische Form ist die beliebige Verzweigung, beispielsweise wie in einem Baum, analog zu welchem Spiralen auf mehreren Ebenen existieren, d.h. Spiralen, die sich abermals in Spiralen eindrehen und so fort. Nach solchem Prinzip sind alle uns vertrauten Zellen aufgebaut, wo alles überladen, doch einwandfrei funktioniert.

Die zweite Form Kohlenstoff-basierten Lebens ist wenn dieselben multipel-Ebenen Spiralen sich mit sich selbst zirkulär kurzschließen. In solch einem Fall beobachten wir stabile Gebilde, die in ihrem Wesen eine andere Lebensform darstellen. Sie besitzt ein anderes Verhalten, verhält sich anders im Bezug auf nicht zirkulär-kurzgeschlossene Systeme, sie verhält sich maximal aggressiv, vor allem in Abhängigkeit ihrer Größe. Sobald wir minimal eine zirkulär-kurzgeschlossene Abzweigung der Spirale erhalten, bekommen wir eine andere Lebensform. Der Unterschied zur ersten Lebensform besteht in der Geometrie. Es besteht kein chemischer Unterschied.

Dasselbe kann man über viele Erkrankungen berichten. Als positiv zu betrachten sind für unseren Körper, mit allen Zellen, Prozessen und allem Übrigen genau die nicht zirkulär-kurzgeschlossenen Spiralprozesse. Aufgrund dessen, dass wir zur Behandlung eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagen verwenden, ohne die Funktionsweise elektrischen Stromes zu verstehen, bombardieren wir andauernd unsere molekularen Strukturen, beschleunigen die Spiralen und schließen sie periodisch kurz. In Abhängigkeit von der Ebene, auf welcher sie kurzgeschlossen werden, bekommen wir Pathologie mit mehr oder minder schwerwiegende Probleme. Die allerkleinsten Gebilde, im Umfang einer Zelle erscheinen als die schwerwiegendsten, da sich das Mikroobjekt mit keinem Makroobjekt spalten lässt. Im umgekehrten Fall kommt der Organismus durchaus zurecht. Leichte Entzündungsprozesse kann er eigenständig dämmen. Sobald jedoch weniger große, zirkulär-kurzgeschlossene Objekte im Organismus auftauchen, in der Geometrie eines Torus, so entstehen Krebserkrankungen, Hepatitis und viele andere Viren, in denen zumindest eine DNA-Kette enthalten ist. Der Organismus kann unmöglich selbstständig mit solch einer Geschlossenen Kette fertig werden.

Wir reden über die Kraft, mit der das gegebene pathogene Gebilde zusammengehalten wird. Zusammengehalten auf der Basis der Verdünnung, welche im Wesentlichen einen Staubsaugereffekt aufweist. Jede Molekül- Kette erzeugt in ihrer Mitte eine Verdünnung, zu welcher alle neuentstandenen Gebilde angezogen werden, sie erschaffen eine gemeinsame geschlossene Kontur, in dessen Mitte sich eine verminderte Mediendichte befindet.

http://mihailosipov.ru/dve-formy-zhizni-v-organizme/

 

 

Woher ist bekannt, dass sich im Organismus zirkulär-kurzgeschlossene Strukturen befinden?

Ausgehend von den Einwirkungen der Elektrostatik und den physikalischen Gesetzen, bin ich (Alexander Mischin, Anm. der Redaktion) zum folgenden Schluss gekommen. Es bleibt keine andere Möglichkeit übrig. Wenn wir einen Draht nehmen und ihn einfach zusammenknüllen, entsteht darauf keine Quellenspannung. Ein kurzgeschlossener Draht verhält sich jedoch völlig anders. Er beginnt sich mechanisch abzustoßen usw. Sein Verhalten ändert sich komplett. Eben diesen Effekt nutzen wir in der Wirbel-Medizin zur Spaltung zirkulär-kurzgeschlossener Gebilde mithilfe der Mischin-Spirale.

http://mihailosipov.ru/otkuda-izvestno-chto-v-organizme-est-zakolcovannye-struktury/