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Das Wirkungsprinzip der Mischin-Spule

Eine beliebige Pathogen (Virus, Bakterie) ist ein in sich zyklisch-kurzgeschlossene Gebilde, in welchem sich ein minimales spiralförmiges Kettenglied zweiter Ordnung befindet. Man kann es mit einem Gyroskop vergleichen, in dem die ganze Energie auf eine Drehung, ohne linearer Fortbewegung verwendet wird.

So ein Objekt lässt sich unmöglich durch eine direkte mechanische Einwirkung zerstören. Um solche Gebilde zu spalten braucht es keinen elektrischen Strom, keine Schlagrichtung, sondern eine Drehbewegung. Im gegebenen Fall ist es einfache Elektrostatik in Form von stehenden Wellen.

Die Verwendung des direkten Elektromagnetismus mit dem Zweck der Einwirkung auf erkrankte Zellen des menschlichen Organismus bewirkt nichts. Er zeigt keinerlei Wechselwirkung mit der kranken Zelle, solange er nicht in den gleichen Takt mit ihr tritt. Eben diese Idee ist es, welche die Wissenschaftler realisieren möchten, indem sie unterschiedliche Geräte bauen, mit welchen sie einfachen Elektromagnetismus einsetzen, um die kranken Zellen zu zerstören, aber gleichzeitig die gesunden Zellen in der Umgebung beschädigen.

Wir erzeugen jedoch einen praktisch gegen Null tendierenden elektrischen Strom. Es entsteht kein Strom, jedoch ein rotierendes elektrisches Feld am Ort. Eben dieses Prinzip ist die Ursache der Elektrostatik und der Wirbel-Medizin.

Bei der Inbetriebnahme der Mischin-Spule benötigen wir weder magnetische, noch elektrische Impulse. Um auf die zyklisch-kurzgeschlossene Pathogen einzuwirken, benötigen wir zwei Elektrostatikfelder in reiner Form, mit zwei Entladungszonen.

Die Spule arbeitet mit einem induktionsarmen Wicklungsschema, da wir keinen Magnetismus erzeugen müssen. Sie ist in der Form einer flachen bifilaren Wicklung gefertigt, wo jede Windung durch eine andere überkreuzt wird. Der detaillierte Aufbau der Spule wird in den nachfolgenden Kapiteln dargestellt.

Das Schema der Inbetriebnahme der Mischin-Spule ist elementar: eine offene Umfassung, welche von zwei verschiedenen Seiten angeschlossen wird. Die während der Betriebsfrequenz geschaffenen zwei Tore erzeugen das benötigte Regime einer stehenden Welle.

Jedes in sich zyklisch-kurzgeschlossene Gebilde wird automatisch in die Schwingungszone gezogen, da es auf Veränderungen der Dichte reagiert. In nicht zyklisch-kurzgeschlossenen Gebilden existieren keine Höhlen mit einer abnehmenden Dichte.

Weshalb wird das Prinzip als Implosiv bezeichnet? Bei der Explosion fliegt alles auseinander, hier bricht alles in einem Punkt zusammen. Wir erzeugen eine Entladung und wechseln sie ab mit ihrer Abwesenheit. Das Zusammenbrechen wirkt durch das Zentrum aus allen Richtungen.

Die Einspeisung mit einer Blindleistung von 0,1-0,2 Watt bringt bereits das Ergebnis.

Im Falle einer Resonanz, dem Zusammenbruch und dem Fall durch das Zentrum passiert eine Erschütterung der Dichte. Dabei entspricht die Frequenz derjenigen des Speisungssignals, die jedoch keinen besonderen Bezug zur Funktionalität besitzt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass beim Bau einer Spule größeren Ausmaßes ihr Spektrum verändert wird.

Die Vergrößerung des Radius der Spule bewirkt sehr niedrige Frequenzen. Solch niedrige Frequenzen, niedriger als 250 KHz, haben erfahrungsgemäß eine geringere Auswirkung auf lebendige Zellen, und bei der Einwirkung von 200 KHz und niedriger, wurde ein gegenteiliger Effekt verzeichnet. Spulen großen Ausmaßes können zu Herzrhythmusstörungen führen, zusätzliche Schmerzen verursachen usw.

Die Entfernung zwischen der Mischin-Spule und dem zu behandelnden Körper muss nicht zwingend minimal sein. Herkömmliche Kleidung mindert nicht auf die Effektivität der Einwirkung. Optimale Parameter wurden auf empirischem Weg definiert. Das äußere Ausmaß der Spule beträgt im Durchschnitt 250 mm, nicht größer, da die Spule ansonsten für die Gesundheit ungünstige Eigenschaften annehmen könnte. Die Frequenz der Speisung kann zwischen 250 bis zu 400 KHz betragen. In diesem Bereich wird die effektivste Arbeit einer nicht induktiven Kapazität beobachtet. Auf der physikalischen Ebene wirkt die Elektrostatik auf jedes in sich zyklisch-kurzgeschlossene Gebilde, wobei die Dichte des von uns erzeugten Wirbels größer sein muss, als die abnehmende Dichte in dem zyklisch-kurzgeschlossenen Gebilde. In diesem Fall geschieht eine Umschaltung seiner Elemente auf unseren Wirbel, was den Zerfall des schädlichen Gebildes bewirkt.

Denselben Effekt beobachten wir, wenn Radiobastler Schraubenzieher entmagnetisieren: sie stecken den Schraubenzieher in eine gewöhnliche Induktivität, führen eine Wechselspannung zu und er wird entmagnetisiert. Dasselbe passiert auch in unserem Fall. Im Organismus reagieren automatisch nur die in sich zyklisch-kurzgeschlossenen Gebilde, indem sie mit der stehenden elektrostatischen Welle in Wechselwirkung treten. Das ist das Hauptprinzip der Arbeit. Nach der Wechselwirkung geschieht ein Zerfall der komplexen zyklischen Gebilde in ihre Einzelteile.

Weshalb verhalten sich zyklisch-kurzgeschlossene Gebilde aggressiv gegenüber den anderen Strukturen im Organismus? Bei jedem zyklisch-kurzgeschlossenen Gebilde ist die Drehgeschwindigkeit größer als bei einer offenen Struktur. Ein Torus, selbst wenn er komplex aufgebaut ist, ist in sich selbst kurzgeschlossen und hat aufgrund seiner erhöhten Drehgeschwindigkeit eine höhere Reibung mit der Außensphäre, auf welche ein betroffener Organismus mit Röte und Temperaturanstieg reagiert. Hier gibt es keine Medizin, bloße Physik. Wir haben einen Geschwindigkeitsunterschied eines Objektes zu einem anderen.

Flache Spulen erzeugen die sanfteste Einwirkung, da sie ein maximal gleichmäßiges Spektrum aufweisen. Um ein Spektrum zu erzeugen, welches auf kleinere zyklisch-kurzgeschlossene Gebilde einzuwirken vermag, müssen wir den Durchmesser verkleinern, um eine Öffnung unsere Spule kleiner und ihre Wirkung schärfer zu machen.

Wenn man die harmonische Einwirkung betrachtet, so sind die flachen Spulen die saubersten. Wir testen zurzeit Spulen aus Drähten mit dem Durchmesser von 0,1-0,2 mm, um zu sehen, wie sie sich auf die aggressiveren Erkrankungen auswirken. Wobei die Spulen, die wir bereits erzeugt haben bereits sehr gute Ergebnisse bei der Zersetzung zyklisch-kurzgeschlossener Gebilde liefern.

Um ein sauberes Spektrum zu erzeugen, ohne Durchlöcherungen und Unterbrechungen, welche sich über die Strahlung anlegen, sollte man die Spulen mit reinen Sinuswellen speisen. Alle Impulse, Veränderungen im Strom erzeugen Pulsverzerrungen, ein Rauschen, welches auf den Organismus ungesund einwirkt. Wenn man bedenkt, dass bei uns minimale Leistung zum Einsatz kommt, im Bereich von max. 2-3 Watt, so kann man davon ausgehen, dass diese Störungen keinen Schaden anrichten, wobei wir sie gleichwohl vermeiden sollten. Durch unsere Arbeit mit der Spule kämpfen wir dagegen an.

 

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