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Kalibrierung und Speisung der Mischin-Spulen



Speisung der Mischin-Spulen (DMA-Disk von Mischin A.)

Die Speisung erfolgt mit einer Sinuswelle bis 24 Volt (Amplitude der Halbwelle bis -12…+12 Volt), das heißt die Arbeitsspannung beim Ausgang des Generators, ohne Belastung (ohne angeschlossene Mischin-Spule -Disk) kann bis zu 20-24 Volt reichen, kann aber auch beliebig niedriger gewählt werden.

Man sollte sie nicht über 24 Volt einstellen, da die Einwirkung auf den Organismus zu aggressiv ausfallen würde. Unter Belastung (Disk ist angeschlossen an den Generator), kann die Ausgangsspannung des Generators bis um das zehnfache fallen – dies hängt von der Kapazität der Drähte ab (Herstellungsqualität der DMA). Dafür brauchen wir normalerweise Generator nicht mit 50 Ohm Ausgangwiederstand, sondern separate Verstärker geeignete für 2 Ohm Belastung. Leistung von 2 Watt (Amplitude) ist völlig ausreichend für eine schmerzfreie Ausführung schwerwiegender Erkrankungen aus dem Organismus. Die Leistung sollte man am Widerstand von 1 Om messen (Bild 4), welcher an die Disk in Reihe angeschlossen ist. D.h. Wir messen mit dem Oszillographen den Spannungsabfall am 1 Ohm Widerstand. Die eingesetzte Sinuswelle sollte im Bereich von 100 bis 200 mV liegen.

Die Stromstärke sollte nicht über 250-300 mV (250-300mA) erhöht werden. Die freien Enden der Disks sollten isoliert werden. Selbst die Speisung mit 0.1 Volt kann in der Statik 500 Volt beinhalten.

Wenn auf freien Enden der Spule wir haben „Blitzen“, dann das bedeutet sichere Überschuss mit Leistung und wir müssen Leistung verringern, mit der Senkung Ausgangspannung von Generator.

Kalibrierung der DMA

Zur Kalibrierung fertiggestellter Spulen schließt man den Anfang eines Drahtes und das Ende des Anderen an den Generator an und sucht nach der Stromresonanz- maximale Strom fließende durch der Spule.

1.Variante. Wir schließen den Generator und den Oszillographen an, um den Implosionspunkt zu finden (Fig. 3). Indem wir die Frequenz variieren, beobachten wir anhand der Sinusschwingung den Moment, in welchem sie minimal ist – dies ist der Punkt der maximalen Verbrauch d.h. dies ist die Arbeitsfrequenz der Spule (bei der Messung verschiebt sich die Frequenz um einige kHz nach unten aufgrund der hinzugeführten Kapazität des Messfühlers des Oszillographen!)

2.Variante. Für eine präzisere Messung schließen wir den Oszillograph an einen Widerstand mit 1 Ohm an (Fig. 4), welcher parallel an die Disk angeschlossen ist. Somit messen wir mit dem Oszillographen den Abfall der Spannung auf des Widerstands und suchen nach dem maximalen Sinus - Schwingungsausschlag.

 

3.Variante. Falls kein Oszillograph vorhanden ist, so kann man den Implosionspunkt mithilfe zweier gegenseitig Angeschlossene Leuchtdioden finden. Hierzu stellen wir eine Spule mit 30 Umwindungen auf drei Fingern selbstständig her. Die Enden verbinden wir mit den beiden Leuchtdioden (Fig. 5). Zuerst suchen wir nach der maximalen Leuchtkraft beider Leuchtdioden, während wir die Frequenz variieren. Danach vermindern wir die Amplitude des Generators und suchen erneut nach der maximalen Leuchtkraft der Dioden, während wir die Frequenz variieren und so fort, bis die Arbeitsfrequenz (Stromresonanz) hergestellt wird.

Nach dem Übergang der Resonanzfrequenz beginnt ein wirbelartiger Einsaugt Prozess - dies ist der beabsichtigte Prozess, welcher aus dem Organismus die in sich zyklisch kurzgeschlossenen Gebilde herausbefördert. Das heißt, für die Förderung des Genesungsprozesses müssen wir eine Resonanzfrequenz herstellen (Phasenverschiebung = 0), bzw. etwas über der Resonanzfrequenz ansetzen.



 

 

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