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ERFAHRUNGSBERICHT

Michaela Fink, 35 Jahre

 

Diagnose:
Parodontitis, chronische Sinusitis maxillares bzw. Pan-Sinusitis, Trigeminus-Neuralgie; Verdacht auf Osteomyelitis


Krankheitsverlauf:

Ich leide seit 10 Jahren an chronischer Sinusitis maxillares rechtsseitig, die sich im Laufe zu einer Pan-Sinusitis entwickelt hat, und in weiterer Folge zu einer Osteomyelitis geführt hat. Die Kieferhöhle, Stirnhöhle, Keilbeinhöhle und Siebbeinzellen gehören zu den betroffenen Gebieten, zudem noch der Kieferknochen selbst. Auch die Schleimhäute und das Schleimsekret veränderten sich dadurch, Geruchs- und Geschmackssinn waren stark beeinträchtigt. Sichtbar ist seitdem besonders die rechte Gesichtshälfte angeschwollen, besonders um die Augen herum.

 

Es haben sich stechende Kopf- und Gesichtsschmerzen, ein dumpfes Druckgefühl im Kopf, ständiger Eiterfluss aus Nase und Rachen, Niedergeschlagenheit, Kieferknochen- und Kiefergelenksschmerzen sowie immer wiederkehrende Kieferhöhlenentzündungen mit Fieber und Nachtschweiß eingestellt.

Später ist aufgrund eines nicht endeckten Zahnherdes noch eine Entzündung des Trigeminus-Nervs hinzugekommen.
Durch die kaum mehr auszuhaltenden Schmerzen fühlte ich mich Anfang 2016 dazu gezwungen alle mit Komposite gefüllten Zähne ziehen zu lassen.

 

Besonders die Zahnnerven-Schmerzen ließen endlich nach und es gab wieder eine Verbesserung. Jedoch konnte ich das entzündliche Geschehen im Kieferknochen immer noch spüren und das dumpfe Gefühl im Kieferknochen und –gelenk blieben.

 

Gott sei Dank durfte ich zu Weihnachten 2016 Olga Teresidi kennenlernen, das schönste und beste Geschenk! Mit der Elektropunktur Diagnosemethode wurde von Frau Teresidi in sehr kurzer Zeit der Gesamtstatus meiner Gesundheit ermittelt. Der von der Schulmedizin nie bestätigte Verdacht auf Osteomyelitis hatte sich bestätigt. Durch die bereits 10 Jahre andauernden eitrig entzündlichen Prozesse wurde bereits der Knochen angegriffen.

Auch die Problematik mit der Gebärmutter hat Frau Teresidi, ohne es erwähnt zu haben, sofort entdeckt. Zudem hat Sie festgestellt, dass der Atlas verschoben ist. Jede Abweichung von der Norm wird von ihr aufgespürt. Mit Ihrem breitgefächerten Wissen in der Naturheilkunde steht mir Frau Teresidi liebevoll mit Rat und Tat zur Seite.

 

Die Parasitenkur, der von mir hoch geschätzte Eisenhut und andere wertvolle Medizin aus der Natur haben mir ständig nur noch Verbesserung gebracht.

 

Die Mischin-Spule vervollständigt die Therapie.

 

Die entwickelte Wirbelmedizin dringt tief in den Knochen ein und erreicht alle betroffenen Stellen.

 

Ich kann deutlich spüren, dass die Wirbel wie Impulse in den Körper eindringen, die betroffenen Bereiche darauf reagieren und den Schmerz lindern. Die schädlichen Bakterien und Viren werden mit speziellen Frequenzen zerstört und die entzündlichen Prozesse somit gestoppt.

Entzündungen im Zahnfleischbereich musste ich nur wenige Minuten mit der Mischin-Spule behandeln, am nächsten Tag war nichts mehr davon zu sehen.

 

Verschiedenste Beschwerden im Magen-Darm Bereich, der Entgiftungsorgane sowie des Unterleibs sind mit dem Einsatz des Mischin-Spule besser geworden. Auch eine Trigeminus-Neuralgie wird dadurch gelindert!

Innerhalb von nur 6-8 Monaten war es geschafft! Kein Eiterfluss mehr, keine Schmerzen und nach erneuter EAK-Diagnose außerhalb des chronisch-entzündlichen Bereichs.

 

 

Ich bin euch beiden und Verein von Herzen dankbar, ich bin gesund!